Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Modal in der Musik ist eine nicht ganz einheitlich verwendete für Tonleitern oder Musikstücke. Im Einzelnen versteht man folgendes:
1. Kirchentonarten Modus ist die mittelalterliche Bezeichnung einer Kirchentonart. sind verschiedene Modi z.B. dorisch phrygisch lydisch...
2. Jazz Nicht modale Stücke stehen in einer Tonart (z.B. C-Dur). Dadurch treten bei gleich Vorzeichen verschiedene Skalen auf z.B. ionisch über oder dorisch über D. Ein modales Stück hingegen verwendet einheitliche z.B. immer dorisch baut diese aber auf verschiedenen Grundtönen Dadurch verwendet ein Lauf über D im selben Stück andere Vorzeichen als E .
4. Irische Musik In der irischen Musik wird gerne alternative Stimmung einer Gitarre verwendet. Anstatt E A D G E verwendet man die Töne D A G A D und spielt Harmonien deren ( Dur / Moll ) nicht bestimmt ist da die Terz fehlt. Diese Stimmungen werden ebenfalls modal genannt.
Teilweise wird der Begriff synonym für diatonisch verwendet. Während diatonisch als Kriterium die Tonabstände betrachtet betrachtet modal die Funktion der Töne in den Harmonien . Anschaulich ist damit gemeint: Eine Tonleiter ist deswegen diatonisch weil jeder Ton einen Ganzton oder Halbton höher ist als sein Vorgänger. Eine Tonleiter ist deswegen modal weil jeder Ton sich auf Grund Harmonie ergibt z.B. der 2. Ton ist Quinte über der Dominanten der 3. Ton ist die Terz über der Tonika usw.