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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 20. Mai 2013 

Modul (Linux)


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Ein Modul unter Linux ist ein Stück Programmcode das zum Kernel hinzugefügt werden kann.

Der Linux-Kernel unterstützt eine Reihe verschiedener darunter auch Gerätetreiber. Jedes Modul besteht aus der nicht zu einem vollständigen ausführbaren Programm ist. Er wir dynamisch mit dem Programm insmod zum laufenden Kernel hinzugefügt. Mit rmmod kann der Module wieder entfernt werden.

Mit dem Befehl cat /proc/modules kann sich die aktuell gelinkten Module anschauen.

Beispiele für Kernelmodule:

  • Dateisystemtypen
  • Blockgeräte
  • Zeichengeräte
  • Schnittstellentreiber

Um zu sehen welche Module gerade Kernel geladen sind dient der Befehl lsmod .

Auch für den Apache Server gibt es eine Vielzahl von

Will man die Kompilierzeit des Kernels kann man unnötige Module entfernen : So können auf Desktops beispielsweise die entfallen auf Netzwerk-Clients in der Regel das Die Amateur-Radio-Unterstützung oder die Bluetooth-Komponenten können auch werden wenn man sie nicht braucht.

Mit dem Programm modprobe kann man "Abhängigkeiten" zwischen Modulen überprüfen. Programm weiß ob ein Modul ein anderes voraussetzt und lädt es ggfs. zuerst.

Beispiel: sr_mod ist das Modul das unterstützt. Damit es arbeiten kann benötigt es das Modul scsi_mod (für die allgemeine SCSI-Unterstützung) ein Modul für die Hardwareunterstützung des SCSI-Hostadapters. dem Aufruf modprobe sr_mod wird automatisch zuerst und das Modul für den Hostadapter geladen sr_mod selbst an die Reihe kommt.

Das Programm modprobe arbeitet mit dem depmod welches eine Liste der Abhängigkeiten erstellt.

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