Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Mon auch bekannt als Talaing (nicht zu verwechseln mit den Hmong Bergvolk in Nord- Thailand ) sind ein Volk das hauptsächlich im Burma und im angrenzenden Gebiet von Thailand Kanchanaburi Bangkok ) im Mündungsgebiet des Sittang und des siedeln. Die Mon gehören zu den ältesten Bewohnern im Süden Burmas.
Der bedeutendste der frühen Mon-Staaten war in Thailand ( 6. Jahrhundert bis 10. Jahrhundert ) mit einer stark von Indien beeinflusstes Kultur. Von hier aus wurde Beispiel das in Südburma liegende Tenasserim beherrscht von wo sich die Mon Norden ausbreiteten. Im Jahr 573 gründeten die Brüder Prinz Samala und Wimala das Mon-Königreich Hongsawadi (Hongsavatoi) heute Pegu das für mehrere Jahrhunderte Bestand hatte und mit dem Khmer -Reich zu den wichtigsten Staatsgebilden im Raum Die Mon haben aufgrund reger Handelsbeziehungen mit Indien schon früh den Buddhismus und Brahmanismus und verbreitet auch sonst indische Traditionen in Architektur und Politik übernommen. Sie fühlen sich als "Lehrer" der Thai und Burmesen insofern vor ihnen über eine Schriftsprache verfügten.
Ab dem 10. Jahrhundert mussten die den sich ausbreitenden Khmer nach Norden ausweichen ihr Zentrum wurde Lamphun (Haripunjaya) bis auch dieses Gebiet 1292 von den Khmer erobert wurde. Wenige nach der Gründung wurde das Mon-Königreich von Burmesen des Königreiches Taungu bedrängt die sich dem von dem portugiesischen Abenteurer Felipe de gegründeten Königreiches Syriam verbündeten. Am 18. Mai 1757 zerstörten schließlich die Burmesen die Hauptstadt und töteten Zehntausende Männer Frauen und Kinder; mehr als 3.000 Mon-Mönche wurden bei der von Hongsawadi abgeschlachtet. Die überlebenden Priester flohen Thailand oder in den Süden nach Tenasserim . Ihre Klöster wurden durch burmesische Mönche In der Folge zerstörten die Burmesen die der Mon-Kultur so vollständig dass nur noch Überbleibsel von der einst reichen Geschichte zeugen auch die Literatur der Mon die traditionell Palmblättern geschrieben worden war.
In der Kolonialzeit (Burma wurde 1868 zu Britisch-Ostindien) wurden die Spannungen zwischen Bevölkerungsgruppen unterdrückt. Erst nach der Unabhängigkeit Burmas 1948 setzte die alte Repressionspolitik gegenüber den und den anderen Bergvölkern Burmas wieder ein.
Heute gibt es ca. 400.000 Angehörige Mon die meist als Reisbauern und Tierzüchter Büffel Schwein) sowie als Fischer ihr Leben