Am 26. Juli 1953 stürmten kubanische Revolutionäre die Kaserne um Waffen für ihren Aufstand zu beschaffen.
Der Angriff scheiterte und viele der starben. Die Überlebenden darunter Fidel Castro und sein Bruder wurden zu langjährigen verurteilt.
Nach der Haftentlassung gingen die Brüder in die USA. Sie kehrten 1958 mit ihren Freunden auf der Grandma einem kleinem Motorboot nach Kuba zurück.
Der 2. Versuch die von der gestützte Regierung der Großgrundbesitzer zu stürzen war
Die Moncada-Kaserne wird heute als Schule genutzt und über weiträumig angelegte Sportplätze.
Für die Öffentlichkeit ist ein Museum in dem die Geschichte der Kubanischen Revolution ist. Dieses Museum sollte jeder Besucher von Santiago de Cuba unbedingt besichtigen.
Die Moncada-Kaserne vom ehemaligem Exerzierplatz aus gesehen.
Schüler in ihren Schuluniformen vor der Moncada-Kaserne
Der Eingang zum Museum mit den Einschusslöchern liebevoll gepflegt werden.