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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 21. Oktober 2019 

Mondlandungslüge


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
In den letzten Jahren gibt es in den USA Spekulationen darüber ob es zu einer Mondlandung in den Jahren 1969 bis 1972 gekommen ist. In diesem Falle wird einer Mondlandungslüge oder einer Mondlandungs- NASA -Verschwörung gesprochen. Spöttisch wird das Mondlandungsprogramm der mit einem Budget von rund 40 Milliarden manchmal auch als die teuerste Filmproduktion aller bezeichnet.

Erst das Multimedia -Zeitalter hat es möglich gemacht dass Skeptiker Apollo-Programms ihre unterschiedlichen Ansichten Meinungen und Fakten austauschen und auch näher untersuchen können. Das sogar soweit dass laut FOX Marktforschung im 2001 20% aller Amerikaner sich nicht sicher ob tatsächlich jemals ein Mensch auf dem gewesen ist.

Dass die Schar der Zweifler immer wächst ist wahrscheinlich auch auf die zurückhaltende der NASA zurückzuführen die den Gerüchten nicht genug entgegen trat.

Der Kinofilm Unternehmen Capricorn (Capricorn One) von Regisseur Peter Hyams aus dem 1977 der von einer gestellten Expedition zum Mars_(Planet) handelt hat für einige Zweifler eine Mondlandung anschaulich gemacht.

Inhaltsverzeichnis

Pro und Contra Argumente

Generell ist anzumerken dass (wie bei den Verschwörungstheorien) keine Argumente / Beweise für die genannt werden (z.B. Zeugenaussagen von Mitwissern einer sondern nur Gegenargumente zur Mondlandung gesucht bzw. werden.

Die wichtigsten Argumente für wahr und gelogen sind hier:

Strahlungsgürtel
"Der Flug durch den van Allen-Strahlungsgürtel zwischen der Erde und dem Mond Elektronen und Protonen Ausdehnung von einem Erdradius) tödlich."
Gegenargument : Die Dauer des Fluges durch diesen ist ca. 90 Minuten. Die Strahlungsleistung die dieser Zeit aufgenommen wird ist vernachlässigbar.

Keine Strahlenschäden bei Astronauten
Obwohl außerhalb der Erde teilweise starke kosmischen solare Strahlung auftritt und während einiger Mondflüge Sonnenaktivität Spitzenwerte aufwies waren bei keinem beteiligten danach Strahlenschäden und Erbgutschäden aufgetreten.
Gegenargument : Bei Spitzen in der Sonnenaktivität ist die Richtung der "Flares" entscheidend. Geschehen sie erdabgewandter Richtung sind sie komplett irrelevant.

Die amerikanische Flagge weht.
Gegenargument : Die Flagge war an einer senkrechten einer waagerechten Stange befestigt. Nachdem sie reingesteckt wurde sie gedreht wobei die Drehung sich die Flagge übertrugt - die Flagge fing zu "wehen". Dieses Phänomen nennt man auch Massenträgheit .

Kein Staubkrater
"Das Triebwerk hätte Krater im Mondboden verursachen
Gegenargument : Das Triebwerk wurde kurz vor der abgeschaltet sonst wäre eine Landung gar nicht außerdem ist die Schubkraft nicht groß genug einen Krater zu erzeugen.

Keine Flamme beim Start vom Mond
"Beim Abflug vom Mond gab es keine
Gegenargument : Der Treibstoff brennt ohne sichtbare Flamme außerdem gibt es auf dem Mond Brennbares da er keine Atmosphäre hat.

Staub
Zu allen Fragen die mit Staub zu tun haben: Der Staub der wird fällt genausowieder nach unten da kein Medium den Staub tragen kann. Das heißt ein Staubkorn ein Felsbrocken fallen beide in derselben Zeit einer idealen Fallparabel auf die Oberfläche zurück. erklärt auch warum bei den Filmaufnahmen eines Mondfahrzeugs keine Staubwolken zu sehen sind.

Keine Sterne
"Auf den Mondbildern sind keine Sterne zu
Gegenargument : Die Belichtungszeit war so kurz dass die Sterne keinen Belichtungseindruck hinterliessen. Auf der Erde die allerhellsten Sterne selbst bei offener Blende ab etwa 1 Sekunde Belichtungszeit zu erkennen. die wolkenlose Atmosphäre nicht mehr als die des Lichtes absorbiert wäre die entsprechende Zeit dem Mond etwa 0.5 Sekunden. Diese Belichtungszeit viel zu lange für eine Fotografie aus Hand sie würde verschmiert.

Schatten
"Trotz nur einer Lichtquelle (Sonne) sind die nicht parallel zueinander. Es müssen also mehrere gewesen sein"
Gegenargument : Schatten sind nur parallel wenn sie parallelen Objekten auf eine ebene Fläche geworfen Dies ist bei sich bewegenden Menschen in Kraterlandschaft nur näherungsweise der Fall Abweichungen sind normal. Dazu kommt die Projektion bei der in der Kamera die auch parallele Linien verzerrt. Mehrere Lichtquellen erzeugen nicht nur unparallele vor allem meherere Schatten desselben Objekts. Die aber nicht zu sehen.

Überdeckte Gravurkreuze
"Die schwarzen Gravurkreuze die sich ja im der Fotokamera befinden wurden teilweise durch Objekte dem Mond überdeckt. Also handelt es sich Fotomontagen ."
Gegenargument : Grenzen die Kreuze auf dem Negativfilm sehr helle Gebiete so „bluten“ diese Gebiete die feinen Linien der Kreuze hinein und sie weiß. Desweiteren ist nach Auskunft einiger auf den Masterkopien der Filme kein Kreuz von Objekten verdeckt wie es im Net in verschiedenen Publikationen dargestellt wird.

zu alte Technik
"Auf den Apollo-Flügen musste zwingend mit Computern werden um die Astronauten bei ihren komplexen zu unterstützen. Heute verfügt bereits eine simple über mehr als die tausendfache Rechenleistung der Bordcomputer. Gegen Ende der 1960er Jahre war Mondlandung also computertechnisch nicht möglich ganz zu von einer rein manuellen Steuerung."
Gegenargument : Die Computer die eingesetzt wurden hatten die Funktion von Taschenrechnern die bei mathematischen helfen sollten. Eine manuelle Landung war durchaus so wie es ja auch auf der möglich ist ohne Computer ein Flugzeug zu Man musste die Astronauten lediglich auf die atmosphärischen Bedingungen einstellen.

keine Triebwerksgeräusche
"Einige führende Ingenieure der Herstellerfirma der Mondlandungsfähre Aircraft Engineering weisen darauf hin dass die bei Zündung der Bremsraketen einen Lärmpegel im von 140dB verursacht bei dem es für Bodenstation völlig unmöglich gewesen sein muss die der Astronauten mitzuverfolgen. Da dies nicht der war hat es auch keine Bremsraketenzündung gegeben Fähre wurde also wie an einem Seil
Gegenargument : Schallwellen können sich nur in einer ausbreiten. Da der Mond keine hat kann kein Schall übertragen werden. Das gleiche Problem man außerdem beispielsweise in Kampfflugzeugen. Und auch werden Mikrophone benutzt die im Frequenzumfang der Stimme entsprechen und sehr nah am Mund sind.

unkontrollierbare Mondfähre
"Alle Testflüge der Mondlandungsfähre auf der Erde Neil Amstrong einer der besten Piloten Amerikas einer Bruchlandung und das obwohl es sich eine hunderfach einstudierte Situation handelte unter absolut perfekten Labor-Bedingungen. Wenn Amstrong schon da die nicht sicher landen konnte und sich jedesmal mit dem Schleudersitz rettete konnte er das dem Mond erst recht nicht."
Gegenargument : Da die Anziehungskraft des Mondes nur ein Sechstel der der Erde entspricht konnte Fähre gar nicht in der Erdatmosphäre getestet Sie war nicht auf die hiesigen Schwerkraftverhältnisse - die Tests wurden in der Erd- Mondumlaufbahn durchgeführt. Der Absturz der gern als herangezogen wird zeigt einen der Simulatoren die Piloten ein Gefühl für die Steuerung vermitteln Der Absturz war auf einen Defekt zurückzuführen nicht etwa ein Pilotenfehler. Die Simulatoren flogen 100 mal erfolgreich in der Erdatmosphäre.

Vernichtung von Akten und Bauplänen
Nach den Mondflügen wurden aus unbekannten Gründen und Mikrofilme u.a. für die damaligen Saturnträgerraketen Mondlandefähre und für das Mondmobil vernichtet so nicht mehr nachgeprüft werden kann ob Teile damalige Technik überhaupt in der Lage waren ihnen zugeschriebenen Aufgaben zu erfüllen.
Gegenargument : Es wurden zwar Pläne vernichtet allerdings nachdem diese auf Mikrofilm umkopiert wurden und die Lagerung der Papierpläne überflüssig wurde. Pläne Saturn V können in Amerika in mehreren eingesehen werden.

gleiche Landschaftshintergründe auf Fotos
Bei einigen Fotos die auf unterschiedlichen Mondmissionen wurden waren die Landschaftshintergründe bis hin zu identisch obwohl die Landepunkte und die fotographierte in verschiedenen Mondregionen liegen die hunderte Kilometer entfernt sind.
Gegenargument : nicht notwendig da das Argument gleicher bei unterschiedlichen Missionen noch von niemandem mit belegt wurde.

Widersprüche bei geometrischen Abmessungen
Bei den Maßen der noch übriggebliebenen Vergleichsobjekte Mondfahrzeug Raumanzüge und Landekapsel gab es Widersprüche: waren Einstiegsluken und Durchstiegsluken zu klein für benutzten Raumanzüge das Mondfahrzeug zu groß um die Landevorrichtung zu passen.
Gegenargument : Es gibt Beweisfotos die Astronauten in Montur zeigen wie sie durch die Ausstiegsluke Die Durchstiegsluke sollte nie mit dem vollen benutzt werden. James Collier von dem dieses stammt hat vermutlich am Mockup statt an der noch existierenden Mondfähren gemessen. Das Mondfahrzeug außen an der Landefähre angebracht und zusammengeklappt Konstruktionszeichnungen und Fotobelege lassen sich im Netz jeder guten Bibliothek finden.

Sprunghöhen zu klein
Auf Filmaufnahmen der Mondspaziergänge machen die Astronauten Hüpfer und Sprungübungen die jedoch nicht höher als durchschnittliche Sprünge und Hüpfer mit angezogenem auf der Erde obwohl auf dem Mond ein Sechstel der Erdanziehungskraft wirkt so dass durchschnittlicher Hüpfer auch die sechsfache Höhe erreichen bei gleichem Kraftaufwand. Zum Beispiel hätte ein 30 cm hoher Sprung auf der Erde 1 80 Meter hohen Mondsprung zur Folge gleichem Krafteinsatz und gleichen Raumanzügen.
Gegenargument : Hier wird Masse und Gewicht verwechselt. ist immer noch die gleiche Masse zu wie auf der Erde. Außerdem springt es schlecht wenn man die Knie nur unter beugen kann.

Filmbewegungen
Die Mondspaziergänge zeigen die Astronauten zwar wie "nahezu" locker und leicht über die Mondoberfläche und dass obwohl sie mit Anzügen und fast 50kg mit sich schleppen doch sind gezeigten Aufnahmen von "Sprüngen" und "Sätzen" für Anziehungskraft von ein Sechstel der Erde zu (siehe Argument darüber). Interessant allerdings ist die dass bei Abspielen der selben Videoaufnahmen in Verschnellerung die Bewegungen der Astronauten ganz normal auf der Erdoberfläche erscheinen - geschmeidig und allem ohne Ruckeln und Zuckeln als wären auf der Erde aufgenommen und dann einfach sechsmal langsamer abgespielt worden. Das sechsmal schnellere realer Mondbewegungen hätte Ruckelbewegungen und zumindest stotternde zeigen müssen.
Gegenargument : Da die Anziehung auf dem Mond ein Sechstel der Erde beträgt ist es dass alle Bewegungen ein Sechstel langsamer erscheinen. die Bewegungen und Filmübergänge auch bei sechsfacher so glatt und geschmeidig wirken ist reiner Abgesehen davon zeigt sich dieser Effekt nur vertikalen Bewegungen - horizontale Bewegungen werden bereits doppelter Geschwindigkeit ausgesprochen zappelig. Allerdings sind die der Verschwörungstheorie natürlich darauf bedacht nur solche als Beweis heranzuziehen bei denen keine auffällige Komponente sichtbar ist.

Zu große Reibung beim Mondfahrzeug
Das Mondfahrzeug ist auch bei verschiedene Fahrsituationen dem Mond gefilmt worden. Wegen der geringen von einem Sechstel hätten die Räder des jedoch viel weniger Bodenhaftung haben als auf Aufnahmen zu sehen ist sie hätten beim fast permanent durchdrehen und einen viel längeren haben müssen. Bei schnellen engen Kurvenfahrten wie auch auftraten hätte das Mondmobil permanent aus Kurve brechen müssen.
Gegenargument : Die Haftung war immer noch deutlich als auf der Erde bei schlechten winterlichen Da die maximale Gewschwindigkeit der Mondfahrzeuge nur unter 13 km/h betrug war die kleinere kein Problem.

Ausrichtung der Laser -Reflektorspiegel
Ein Team der Apollo-Missionen brachte Anfang der 1970er Jahre einen Laser-Reflektorspiegel auf den Mond zur exakten Bestimmung der Entfernung zwischen Mond Erde dient. Mit Hilfe der Lunar Laser Station der University of Texas wird der von einem Laser beschossen. Durch die Laufzeit Lichts errechnet sich der Abstand zwischen Erde Trabant auf 1 7 cm genau. Die Einstellung und Ausrichtung der Reflektoren mußte zwingend durchgeführt werden. Außerdem mussten die Reflektoren an genauen Punkt angebracht werden der nur den bekannt war und auch nur durch diese werden konnte. Da diese Messungen täglich durchgeführt sei automatisch bewiesen daß die Reflektoren auch auf dem Mond existierten während allem anderen u.a. nachgesagt wird es befinde sich gar real auf dem Mond sondern sei nichts als Filmattrappe gewesen.
Gegenargument : Die Reflektoren konnten durchaus auch maschinell dem Mond gebracht und installiert worden sein. der installierte Spiegel ein so genannter Tripelspiegel (d.h ein Retroreflektor ähnlich einem Katzenauge ) ist ist dessen präzise Ausrichtung nicht notwendig. Zudem wird die Richtung des Lasers der Erde aus feingesteuert weshalb die genaue der Reflektoren von Anfang an nicht unbedingt war. Über einfache Funksignale konnten Laser und durchaus damals schon auf einander abgestimmt und werden. Der Reflektor könnte wie alles andere also tatsächlich auf den Mond befördert worden durch unbemannte Apollo-Kapseln allerdings. Aber selbst hier nicht mit absoluter Sicherheit geklärt ob es Reflektoren überhaupt real auf dem Mond gäbe.

Weitere Gegenargumente gegen die Verschwörungstheorie sind die zurückgebrachten Mondgesteine. Diese enthalten Edelgase in einer Menge und mit einer isotopischen Zusammensetzung wie sie in keinem Gestein irdischem Ursprung zu finden sind. Die von sowjetischen Luna-Missionen zurückgebrachten Mondgesteine zeigen entsprechende Edelgashäufigkeiten und Die Häufigkeit der Edelgase in diesen Gesteinen nur dadurch zu erklären dass sie teilweise hundert Millionen Jahren der Kosmischen Strahlung und dem Sonnenwind ausgesetzt waren. Das ist nur auf Oberfläche eines atmosphärenlosen Körpers möglich der deutlich ist als die Asteroiden im Asteroidengürtel da bei diesen wegen der geringen Schwerkraft Oberflächenmaterial nicht lange genug auf der liegen bleibt. In diesem Fall kommt eigentlich der Erdmond in Frage.

Bei den meisten Apollo-Missionen einschließlich Apollo wurde zudem ein Sonnenwindsegel aufgestellt. Diese Sonnenwindsegel-Experimente vom Physikalischen Institut der Universität Bern in Schweiz entwickelt betreut und ausgewertet. Bei einem müssten also auch Institutionen eines nicht mit USA verbündten neutralen Landes eingeweiht gewesen sein. ist besonders unwahrscheinlich da der langjährige Direktor Physikalischen Instituts Fritz G. Houtermans wegen seiner prokommunistischen Vergangenheit während der 1930/40er Jahre zu Zeiten während der 50er Jahre wohl nicht einmal ein Einreisevisum die USA bekommen hätte. Messungen der Edelgashäufigkeiten den jeweiligen Mission ergaben dort jedenfalls eindeutig des Sonnenwinds. Die Sonnenwindsegel waren auch so dass sie nur manuell durch einen Astronauten werden konnten und nicht im Zuge einer Mission.

Ausblick

Letztliche Aufklärung zu diesem Thema wird erst dann geben wenn wieder eine Mondmission oder die Vergrößerung irdischer Teleskope stark genug ist. Bei erneuter Untersuchung Mondoberfläche müssten nämlich alle sechs dort verbliebenen der Mondlandefähren zu finden sein ebenso wie die Mondautos die Fahnen und etliches Material da Landungskoordinaten der Apollo-Missionen bekannt sind. Dies könnte Jahre 2007 der Fall sein wenn eine chinesische einen Aufklärungsflug über die Mondoberfläche schickt oder das Very Large Telescope (VLT) der ESA den Vollausbau erreicht dem Aufnahmen der Mondoberfläche mit weniger als Meter Auflösung möglich sind. Dies wäre noch Nachweis dass wirklich Menschen auf dem Mond sind - alle diese Geräte und Utensilien auch unbemannt zum Mond geschickt werden können die im gleichen Zeitabschnitt auf dem Mond und operierenden unbemannten sowjetischen Mondmobile Lunochod 1 und 2 zeigten. Bei dem und der Beschaffenheit der zurückgelassenen Gegenstände wäre vielleicht aufwendiger als eine bemannte Mission. Außerdem als Argument auch angeführt werden dass die des VLT der ESA die gegenenfalls keine Objekte zeigen könnten ebenfalls nachträglich ge- oder worden sein könnten.

Sonstiges

Siehe auch: Apollo-Projekt; Raumfahrt Geschichte der Raumfahrt Katastrophen der Raumfahrt Mercury-Programm Gemini-Projekt Luna-Programm

Interessante Filme dazu:


Videos

Weblinks



Bücher zum Thema Mondlandungslüge

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