Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Movimiento Peronista Montonero (Peronistische Bewegung Montonero) entstand Ende der / Anfang der siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts in Argentinien innerhalb der Linken der peronistischen Bewegung . Sie entwickelte sich zu einer der Stadt guerrillas Lateinamerikas die mit Attentaten Überfällen Lösegelderpressungen u.a. Aktionen letztlich einen blutigen Krieg gegen die General Videlas führte.
Zu ihren wichtigsten Führern zählten u.a. Firmenich Fernando Vaca Narvaja und Roberto Cirilo
In den frühen Siebzigern begannen sich Montoneros aus verschiedenen Bestandteilen der Tendencia Revolucionaria des Peronismus zu formieren. Die TR als linke Strömung des Peronismus hatte einen fundierten in der Jugendbewegung. Besonders stark war die in der JP (Peronistischen Jugend) der Schüler- Studentenorganisation UES der peronistischen Bewegung in den MVP und der JTP der Peronistischen Arbeiterjugend. auch in den Gewerkschaften sowie in Kreisen linken Katholizismus verfügten sie über beachtlichen Einfluss.
Bis zur Rückkehr von Juan Perón im Juni 1973 bemühten sich die TP bzw. die den Peronismus nach Links zu seinen vermeintlichen und sozialen Wurzeln der vierziger Jahre zu Gleichzeitig arbeiteten die Montoneros mit Mitteln des um eine Situation der politischen Instabilität zu aus der das Land nur Perón mit der peronistischen Linken führen könne. Mit der des ehemaligen argentinischen Präsidenten ( 1955 – 1958 ) General Pedro Eugenio Aramburo im Mai 1970 leiteten die Montoneros eine ganze Serie Aktionen ein. Die Finanzierung erfolgte durch die und Lösegelderpressung von führenden Personen aus der Allein die Entführung eines Exxon-Managers brachte den 1974 ein Lösegeld von 14 2 Mio. Letztlich gelang es den Montoneros jedoch nicht Einfluss in der nächsten Umgebung Peróns zu
Auf einer Willkommenskundgebung zur Rückkehr Perons es zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Montoneros und mit mehr als einem Dutzend Toten. Im seiner erneuten Präsidentschaft distanzierten sich sowohl Perón als auch seine zur Vizepräsidentin Argentiniens gewählte Isabel Martínez de Perón immer stärker von den Montoneros.
Im Mai 1974 werden sie aus der peronistischen Bewegung und gehen nach dem Tod Perons ( 1. Juli 1974) in den Untergrund.
Im September 1974 wird als „politischer der Partido Peronista Auténtico gegründet der jedoch Einfluss gewinnt.
1975 werden mit den Dekreten 2452/75 die und mit 4060/75 die Authentische Peronistische Partei illegal erklärt.
In den Jahren 1974 bis 1977 führen die Montoneros ihre spektakulärsten Aktionen Aus der Entführung zweier Mitglieder der Unternehmerfamilie y Born Jorge und Juan Born erhalten Montoneros 60 Millionen US-Dollar in bar und Lieferungen von Kleidung und Lebensmitteln in Höhe 1 2 Millionen US-Dollar die sie in Armenvierteln verteilen lassen. Eine in Bau befindliche der argentinischen Kriegsmarine wird auf der Werft beschädigt das Gebäude des Oberbefehlshaber des Heeres der Sitz des Geheimdienstes von Buenos Aires angegriffen. Aber auch eine ganze Reihe von und Militärs sowie deren Angehörige fallen dem der Montoneros zum Opfer.
1977 verlässt die nationale Führung der Argentinien.
Die Militärregierung führt mit Unterstützung paramilitärischer einen „Schmutzigen Krieg“ gegen die gesamte Linke Landes. Für die Zeit zwischen 1976 und 1983 gehen Schätzungen davon aus dass bis 30.000 Menschen die den Streitkräften bzw. Angehörigen Organisationen in die Hände fallen spurlos verschwinden ermordet werden.
Ende der siebziger Jahre sind die als Stadtguerrilla unter schwersten Verlusten zerschlagen.
In den 1980er Jahren kommt es im Exil zu Aufsplitterung der Reste der Organisation wie 1980 der Gruppe Montoneros 17 de Octubre Bonasso Jaime Dri Pablo Ramos u.a.) oder Peronismo Revolucionario (Mario Firmenich Fernando Vaca Narvaja Cirilio Perdía Pablo Unamuno u.a.)