Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 23. Oktober 2014 

Moräne


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Moränen (v. frz.: moraine Geröll) sind Schuttablagerungen die von Gletschern bei ihrer Bewegung mitbewegt oder aufgehäuft

Man unterscheidet dabei verschiedene Arten von

  • Endmoränen werden am Gletscherende gebildet. An ihnen man besonders gut die größte Ausdehnung des erkennen.
  • Seitenmoränen bilden sich entlang der Ränder der
  • Grundmoränen entstehen aus dem Material das der auf seiner Unterseite mit sich führt.
  • Obermoränen stammen von dem Material das von Felswänden auf den Gletscher stürzt und sich Schmelzen des Gletschers ablagert
  • Mittelmoränen entstehen aus den Seitenmoränen zweier Gletscher diese zusammenfließen und sich vereinen.

Moränen bestehen aus Material verschiedener Körnungsgröße Ton über Sand bis zu größeren Gesteinsblöcken . Das Material ist jedoch durchmischt und in der Regel keine Sortierung oder Schichtung nach der Größe auf.

Durch das Fließen der eiszeitlichen Gletscher Endmöränen auch in Regionen die heute in Distanz zu aktiven Gletschern liegen. So finden beispielsweise in der Nordhälfte der Bundesrepublik Deutschland bis hinein nach Nordrhein-Westfalen Gesteine skandinavischen Ursprungs.

Siehe auch:



Bücher zum Thema Moräne

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Mor%E4ne.html">Moräne </a>