Von Aikidokas wird er häufig O Sensei genannt was soviel wie "großer Meister" "großer Lehrer" bedeutet.
Er war das vierte Kind und Sohn einer wohlhabenden Famlilie. Der Vater Yoroku Ueshiba war ein angesehender Bauer und seine ... Itokawa stammte aus einer adligen landbesitzenden Familie.
Mit ungefähr sieben Jahren studierte Morihei auf Geheiß seines Vaters konfuzianische Klassiker und buddhistische Schriften. Aufgrund wiederkehrender unterwies Ueshibas beunruhigter Vater ihn dann in Sumo und Schwimmen.
Ueshiba absolvierte die höhere Grundschule in und ging anschließend im Alter von sieben auf die Mittelschule die er allerdings nicht besuchte und sich statt dessen entschloss sein auf der Handelsschule von Yoshida neu aufzunehmen.
1902 schied er aus der lokalen Steuerbehörde der er seinen Dienst während seines Schulbesuchs aus und ging nach Tōkyō wo er als Händler ein Geschäft Schreibwaren und Schulbedarf im Handelsviertel von Nihombashi Zur selben Zeit begann er mit dem des traditionellem Jūjutsu und Kenjutsu dass er wegen einer Erkrankung abbrechen und nach Tanabe zurückkehren musste. heiratete er sehr bald Hatsu Itokawa (*1881). 1903 trat Morihei Ueshiba als Freiwilliger der Armee in Ōsaka bei und nahm wenige Jahre später russisch-japanischen Krieg teil. Nachdem er wegen seiner Tapferkeit seinem Mut auf dem Schlachtfeld zum Feldwebel wurde schickte man Ueshiba auf Heimaturlaub. Diesen er um im Nakai Masakatsu Dōjō den Gotō-Stil des Yagyū-ryū Jūjutsu zu erlernen.
1907 entließ die Armee ihn. Er kehrte Tanabe zurück wo er auf dem Hof Familie Ueshiba arbeitete. Zeitgleich engagierte Yoroku Ueshiba den Jūdōka Kiyo'ichi Takagi um Morihei in der eigens zum Dōjō umgebauten Scheune unterrichten zu lassen.
1912 nahm Morihei Ueshiba an einem Programm der Regierung Teil siedelte mit weiteren Mitstreitern auf den nördlichen der Insel Hokkaido um. Ueshiba setzte sich neben seiner als Landwirt in den kommenden Jahren für sozialen Lebensumstände wie verbesserte Wohnbedingungen und die einer Grundschule in der Siedlung ein. Während Zeit lernte er den Daitō-ryū-Meister Sōkaku Takeda kennen bei dem er nach intensivem sein Daitō-ryū Jūjutsu Diplom erlangte.
Morihei Ueshiba pflegte Freundschaft zu Ōnisaburō Deguchi dem der religiösen Ōmoto-kyō Sekte. Besonders nach dem seines Vaters am 2.1.1920 ließ er sich Deguchi auf der Suche nach spirituellem Leben Ueshiba zog zu Deguchi nach Ayabe wo ihn beim Bau eines Dōjōs das als Ursprung für die Ueshiba-Akademie sollte unterstützte. Zuerst unterrichtete Ueshiba nur die der Ōmoto-kyō Sekte. Nach einiger Zeit sprach herum dass ein außerordentlicher Budō -Meister in Ayabe unterrichte. Somit schrieben sich mehr Leute die nicht der Sekte angehörten der Akademie ein.
Ungefähr 1921 nach dem ersten Ōmoto-Vorfall bei dem und weitere Sekten-Anhänger festgenommen wurden begann Ueshiba Übungen mehr spirituell zu gestallten. Er wich mehr vom klassischem Stil des Yagyu-ryū und ab und entwickelte auf der Basis bewährter seinen eigenen Stil. Offiziell nannte er diesen Aiki-Bujutsu . In der Bevölkerung war er aber Ueshiba-ryū Aiki-Bujutsu bekannt.
Von dem Zeitpunkt an verfeinerte Morihei seine Kampfkunst bis zu seinem Tode. Die Entwicklung trat dabei immer mehr in den und wirkte sich auch auf due Techniken was nicht zuletzt auf diverse einschneidende Erlebnisse ist. So änderte er etwa um 1925 ] den Namen von Aiki-Bujutsu in Aiki-Budō da das Dō auf in der Kampfkunst enthaltenen philosophischen hinweist. Um 1941 fand die Erwähnung des Namens Aikido Erwähnung.
Nach seinem letzten Kriegseinsatz in der Mandschurei entwickelte sich Morihei Ueshiba zu einem friedfertigen Menschen. Eine Haltung die auch in Philosophie des Aikido einfloss. 1961 besuchte Morihei Ueshiba auf Einladung Hawaii und sagte dass er nach Hawaii sei um eine "silberne Brücke" zu bauen. sähe die im Aikido enthaltene Harmonie und als ein Mittel die Menschen der Welt vereinen.
ca. 1890 Studium konfuzianischer Klassiker und buddhistischer Schriften
1902 beginnt Jūjutsu und Kenjutsu Kampfkunststudium in Tōkyō . Heiratet Hatsu Itokawa(*1881)
1903 Eintritt in die japanische Armee und im russisch-japanischem Krieg. Vertiefung verschiedener [[Jiu-Jitsu|Jūjutsu]-Stile
1907 Entlassung von der Armee und Rückkehr Tanabe. Unterricht durch den Jūdoka Kiyo'ichi Takagi .
1912 Umsiedlung nach Hokkaido . Erlangt während der Zeit sein Diplom Jūjutsu-Meister des Daitō-ryū Sōkaku Takeda.
1920 lässt sich vom Sektengründer Ōnisaburō Deguchi unterweisen/leiten. Zieht nach Ayabe und erbaut einen Dojo in dem er Jujutsu unterrichtet. Sieht selbst den Ackerbau und Budo als Einheit an.
1922 nennt seine Kampfkunst erstmals Aiki-Bujutsu .
1924 Aufbruch in die Manschurei und Mongolei . Anführung der mongolischen Unabhängigkeitsarmee. Drohende Exekution China . Begnadigung durch Einschreiten des japanischen Konsulats.
1925 berichtet Morihei Ueshiba über seine persönliche Unterichtet den Kronprinzen in Tōkyō
1927 Umzug nach Tōkyō um seinen Ruf als Budō-Lehrer auszubauen.