Das breite Küstentiefland bedeckt den größten des Südens doch wird sie nach Norden schmaler. Hinter der Küste steigt das Land an bis zum Tafelland des Hochfelds.
Die zahlreichen Flüsse des Landes fließen den Hochländern nach Osten in die Straße Mosambik. Der größte Fluss ist der Sambesi der in seinem Oberlauf durch den aufgestaut wird. Weitere große Flüsse sind der Rovuma der Grenzfluss zu Tansania sowie Save und Limpopo . Der Malawisee bildet einen Teil der Grenze mit Malawi ; sein Abfluss ist der Shire der in den Sambesi mündet.
Landesfläche : 801.590 km2 (Weltrang 34) davon 18% und Buschland 4% Ackerland 55% Wiesen und
Ausdehnung : Nord-Süd 2000 km West-Ost 50 bis 600 km
Die Auswanderung der Weißen in großem die wirtschaftliche Abhängigkeit von Südafrika eine anhaltende Dürre und ein langgezogener Bürgerkrieg behinderte die Entwicklung des Landes.
Seit Ende 2003 breitet sich in insbesondere in der Maputo (Provinz) eine schwere Cholera - Epidemie aus. Wichtigste Vorbeugemaßnahme gegen diese eventuell bakterielle Durchfallerkrankung ist sorgfältige Hygiene (z.B. häufiges Bei Essen und Trinken muss unbedingt auf Hygiene geachtet werden (nur abgekochtes Wasser oder Getränke; keine Eiswürfel; nur frisch zubereitete Gerichte; Verzehr von rohem Gemüse und Obst das geschält werden kann). Als zusätzliche Maßnahme kann Schluckimpfung deren Wirkung jedoch auf ca. 6 begrenzt ist erwogen werden. Der Impfstoff ist Deutschland nicht zugelassen.
Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt sinnvollen Impfschutz: Schutz gegen Tetanus Diphtherie Polio und Hepatitis A bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch Hepatitis B . Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt Jagd Jogging kann Impfschutz gegen Tollwut und Typhus sinnvoll sein. Im persönlichen Beratungsgespräch mit Tropenarzt bzw. dem Impfarzt mit tropen- und Erfahrung sollen diese und andere Fragen entschieden
Eine gültige Gelbfieberimpfung wird bei Einreise einem Gelbfiebergebiet verlangt. Gelegentlich wird sie an Grenze auch bei Einreise aus nicht-endemischen Gebieten
HIV / Aids ist im Lande ein Problem und eine große Gefahr für alle Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte unsaubere Spritzen oder Kanülen Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen.
Durch hygienisches Essen und Trinken (nur nichts lau Aufgewärmtes) und konsequenten Mückenschutz (Repellentien bedeckende Kleidung Verhalten) können die meisten zum auch gefährlichen Durchfälle und viele Infektionserkrankungen ganz werden. Dazu zählt auch die Malaria .
Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige (z.B. Malarone Doxycyclin Lariam) auf dem Markt Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem bzw. Reisemediziner besprochen werden.
Die medizinische Versorgung im Lande ist Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Häufig fehlen europäisch ausgebildete Englisch / Französisch sprechende Ärzte. ausreichender dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen bzw. Reisemediziner sinnvoll.