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Motorsegler


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Motorsegler sind Flugzeuge und lassen sich in Tourenmotorsegler (TMS Reisemotorsegler genannt) und Segelflugzeuge mit Klapptriebwerk (genannt Klapptriebwerkler) unterscheiden. In sind alle Motorsegler auf die Kennzeichen mit am Beginn angemeldet. Es gibt auch ultraleichte die jedoch rechtlich als Ultraleichtflugzeuge also Luftsportgeräte gelten.

Die Lizenz um Tourenmotorsegler fliegen zu kann entweder in den neuen GPL ( Segelfluglizenz ehemals PPL-C) eingetragen werden (gilt lebenslänglich) kann als Musterberechtigung in den JAR-FCL (ehemals Motorflugschein) Schein eingetragen werden. Den alten PPL-B den Motorseglerschein der TMS und Klapptriebwerkler enthielt es seit 1.5.2003 in Deutschland nicht mehr. dürfen mit dem Eintrag 'Startart Eigenstarter' mit normalen Segelflugschein geflogen werden.

Die Motorisierung erfolgt über Kolbenmotoren (z.B. Limbach Sauer Stiehl Nissan BMW von ca. 35 bis 115 PS. Die sind bei ausgeschaltetem Triebwerk deutlich besser als üblichen Motorflugzeugen. Zum Beispiel: Gleitzahl Super-Dimona 1:28 Motorflugzeuge liegen bei ca. Dennoch sind die Tourenmotorsegler für reinen Thermik-Segelflug geeignet da sie meist zu schnell fliegen einkreisen zu können. Mit einigen Tourenmotorseglern können Flugzeugschleppstarts durchgeführt werden also Segelflugzeuge in den geschleppt werden.

Die Versionen mit Klapptriebwerk entsprechen bei Triebwerk einem üblichen Segelflugzeug - aktuelle Segelflugzeuge es inzwischen fast immer auch in einer (T oder M hinter dem Namen). Die ermöglichen in vielen meisten Fällen auch den des Flugzeuges . Nicht-eigenstartfähige Motorsegler werden in Deutschland oft der Motor dann 'Heimkehrhilfe' genannt viele von haben keinen Anlasser sondern starten den Motor dem Ausklappen durch Fahrtwind.




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