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Multikulturalismus ist eine sozial- und kulturphilosophische Denkrichtung direkten Handlungsanweisungen für die Kulturpolitik eines Landes. Multikulturalismus erkennt die kulturellen Unterschiede in einer pluralistischen Gesellschaft an ausgehend von drei Prinzipien: Person hat eine ethnische Herkunft ( Gleichheit ) alle Kulturen verdienen Respekt ( Würde ) kultureller Pluralismus benötigt offizielle Unterstützung ( Gemeinschaft ). Aus dem letztgenannten Prinzip resultieren eine von kulturpolitischen Maßnahmen.
Die Denkrichtung des Multikulturalismus steht dem einer Leitkultur in einer Gesellschaft ebenso gegenüber wie Gedanken des Melting Pot welcher in den USA praktiziert wird und von einer Angleichung verschiedenen Kulturen ausgeht.
Als einziges Land hat Kanada dessen Gesellschaft oft als multikulturelles Mosaik bezeichnet wird offiziell Multikulturalismus seit 1971 als staatlich geförderte Politik aufgenommen. Das Ziel dieser Politik ist dass alle kulturellen staatliche Unterstützung erhalten um ihre Kultur zu und zu pflegen. Ziel der Unterstützung der Unterschiede ist die Überwindung von Barrieren die Partizipation und Integration von Minderheiten erschwert. Desweiteren der Staat kulturellen Austausch zwischen den kulturellen Über die Aneignung von einer der Amtssprachen französisch oder englisch fördert der kanadische Staat den Unterricht in den unterschiedlichen ethnischen Sprachen. kanadische Form des Multikulturalismus sah seit 1971 Abänderungen zum einen die Untermauerung durch grundlegende wie dem Multikulturalismusgesetz dem Gesetz zu Gleichstellung der Beschäftigung jedoch auch die Streichung wesentlicher innerhalb der letzten Jahre und dem Ausbleiben strukturellen Änderungen zugunsten multikultureller Politik.