Die Vertreter der Mydidae sind relativ wobei ihre Körperlänge zwischen 9 und 60 betragen kann. Die neotropische Art Gauromydas heros wird als größte bekannte Fliegenart überhaupt Trotz ihrer Größe sind die Tiere weitgehend ein Hinweis dafür ist auch der fehlende Trivialname.
Beschrieben wurde eine Art der Mydidae 1773 . Sie wurde von ihrem Entdecker Drury Musca clavata benannt und 1794 von Fabricius der von ihm neu Gattung Mydas zugeschlagen. 1809 schuf Latreille dann die eigene Familie die später in "Mydidae" umbenannt wurde die Art heißt entsprechend heute Mydas clavata .
Die Mydidae sind weltweit verbreitet bevorzugen ihre nahen Verwandten die Raubfliegen (Asilidae) jedoch Wüsten - und Halbwüstengebiete mit lockerer Vegetation darunter etwa auch Namib in Afrika. Allerdings findet man einige auch im tropischen Regenwald wobei der Nebelwald eine ökologische Barriere diese Tier darstellt. Am häufigsten kann man Tiere beobachten (und fangen) wenn die heißesten des Tages erreicht sind. Sie sitzen dann auf dem Boden im direkten Sonnenlicht. Ihre ist meist sehr kurz einige Wüstenarten findet etwa nur für zwei Wochen im Jahr.
Die Mydidae entstanden wahrscheinlich im Mesozoikum etwa zur Zeit des Wechsels vom Jura zur Kreide . Es is allerdings nur eine fossile bekannt Mydas miocenicus aus dem Oligozän gefunden 1913 in den USA.