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Mykotoxin


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( Schimmelpilzgift ) Stoffwechselprodukte aus Pilzen die bei Menschen und anderen tierischen Warmblütern bereits in geringsten Mengen giftig wirken.

Inhaltsverzeichnis

Arten

Zu den Mykotoxinen gehören
  • Aflatoxine
  • Ochratoxine
  • Mutterkorn - Alkaloide
  • Fusarien- Toxine wie z.B. Trichothecene (Deoxynivalenol (DON) und Zearalenon (ZEA)
  • Fumonisine
  • Patulin

Bedeutung/Vorkommen

Der Mensch ist hauptsächlich durch Kontaminationen in Lebensmitteln bedroht. Alle verschimmelten Esswaren Mykotoxine enthalten.
  • Primärkontamination: Getreide wurde schon auf dem Feld von befallen (z.B. Mutterkorn auf Roggen Weizen Gerste )
  • Sekundärkontamination: Lagernde Lebensmittel verschimmeln
  • Carry over: Nutztiere nehmen verschimmelte Lebensmittel auf geben die enthaltenen Gifte an die Produkte Milch Eier Fleisch

Die FAO schätzt dass ca. 25 % der Mykotoxine enthalten. Am häufigsten belastet mit Fusarientoxinen DON und ZEA sind Cerealien (hier insbesondere der Mais und der Betroffen von Aflatoxin-Befall sind häufig landwirtschaftliche Proddukte tropischen und subtropischen Gebieten da der Pilz Aspergillus flavus erst ab Temperaturen zwischen 25 und Grad Celsius gut wächst. Betroffen sind dabei Mais und vor allem ölhaltige Samen und Nüsse wie z.B. Pistazien Erdnüsse Mandeln und Paranüsse .

Wirkung

Mykotoxine können bei Menschen und Tieren

Höchstmengenverordnung

Verordnung zur Änderung der Mykotoxin-Höchstmengenverordnung und Diätverordnung vom 4. Februar 2004 Bundesgesetzblatt Jahrgang Teil 1 Nr. 5 S.151 vom 12. 2004

Weblinks




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