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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 20. Mai 2013 

Myxomatose


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Die Myxomatose ist eine Seuche die Kaninchen befällt und die seit 1952 in Europa vorkommt. Diese Kaninchenerkrankung wird durch einen Virus (siehe unten) hervorgerufen. Das Virus hat eine Inkubationszeit von 3 bis Tagen.

Das ist ein Bild des Virus-200 Krankheit Myxomatose.

Als erstes bekommt das infizierte Tier Augen gerötete und eventuell geschwollene Lider es ebenfalls zu wässrigem und eitrigem Ausfluss kommen. Dennoch bedeutet das nicht die Krankheit Myxomatose denn diese Symptome können auch durch Reizungen Erkältungen oder auftreten.

Erst wenn die Augen des Kaninchens zu geschwollen sind es teigige sulzige Schwellungen Kopf (Löwenkopf) an den Genitalien oder Gliedmaßen Beulen die aufbrechen hat dann kann mit Sicherheit davon ausgehen dass es sich hier die meist tödliche Kaninchenpest Myxomatose handelt. Die endet tödlich weil eine Heilung bislang nicht ist.

Das Myxomatosevirus kommt nur bei Haus- Wildkaninchen vor. Allerdings besitzen die Wildkaninchen ein Reservoire für das Vorkommen des Erregers.

Durch hochvirulente Viren verenden ungeschützte Tiere zu 100 % schwachpathogene Viren rufen ca. 20 % hervor. Typisch für die Myxomatose sind Unterhautödeme Die Krankheit kann aber auch atypisch verlaufen.

Die Blütezeiten für Myxomatose sind das und der Sommer weil die Tiere in Zeit mit Grünfutter gefüttert werden oder man sie auf die Wiese das bringt Gefahren die Viren dann leichter aufgenommen werden können.

Denn die Kaninchen können sich mit Seuche durch erkrankte Tiere oder deren Ausscheidungen mit dem Virus infizieren. Aber auch Blut Insekten insbesondere Stechmücken und Kaninchen flöhe sind Zwischenträger des Virus. Auch verseuchtes Fliegen und Arbeitsgeräte können eine Infektion auslösen.

Diese Kaninchenseuche ist stark und lange an Gerätschaften und in den Stallungen oder deshalb müssen alle Gegenstände oder Gebäude mit die Seuche in Berührung kam nach dem des Tieres gründlich gereinigt und desinfiziert werden kann sich das Kaninchen auch nicht mehr noch lebende Viren an Geräten infizieren.

Aber auch unreine Hände des Menschen eine Virusübertragung zur Folge haben.

Dennoch tritt Myxomatose häufig auf dadurch die Viren resistent sind und sich an jedem Gegenstand anhäfften.

Wenn ein Tier mit dem tödlichen infiziert ist ist ihm meist nicht mehr helfen. Doch es gibt auch die Möglichkeit Seuche vorzubeugen. Durch Schutzimpfungen kann man das vor diesem qualvollen Tod bewahren.

Neben Maßnahmen gegen die oben schon erwähnten Zwischenträger wie Anbringen von engmaschiger Gaze vor den Ställen oder Verwendung geeigneter ist die Durchführung von vorbeugenden Impfungen die die am häufigsten durchgeführt wird.

Da die Viren von Myxomatose in Jahreszeit auftreten können nur im Frühjahr/Sommer besonders ein ständiger Schutz der Zuchttiere und die Impfung der Jungtiere notwendig. Die Anwendung der gegen Myxomatose erfolgt entweder subkutan (lateinisch med.: unter der Haut) im der Brustwand oder mit einem speziellen Injektor intrakutan (lateinisch med.: in die Haut hinein) Ohr. Doch das muss man dem Tierarzt Vertrauens überlassen da das nur ein ausgebildeter durchführen kann.

  
Die intrakutane Immunisierung bringt im Vergleich subkutanen Anwendung eine bessere Wirksamkeit. Die Grundlage bildet ein Impfmodus der einer natürlichen Myxomatoseinfektion Stechmücken oder Flöhe nahe kommt und einen Schutz gegen das Myxomatosevirus aufbaut.

Beim Impfen muss man darauf achten in gefährdeten Gebieten die Jungtiere bereits frühzeitig im Alter von 4 bis 6 Wochen wird.

Eine Wiederholungsimpfung nach 4 Wochen erhöht Schutzwirkung. Sie ist auch dann notwendig wenn hoher Infektionsdruck besteht. Auch die Zuchttiere sollten 4-6 Monate nachgeimpft werden.

Die vorbeugende Impfung von Kaninchen in ohne entsprechenden Infektionsdruck kann durch eine Erstimpfung der 6. bis 10. Lebenswoche und regelmäßige alle 6 bis 9 Monate erfolgen.

  
Doch auch die Wirksamkeit der Impfungen durch ungünstige Haltungsbedingungen sowie durch Kokzidien- und Parasitenbefall oder versteckte bakterielle Infektionen negativ beeinflusst denn die Tiere die den Erreger in tragen und trotzdem geimpft werden bilden nur Abwehrstoffe gegen den Virus aus und können deshalb nicht bekämpfen.

Kaninchenimpfstoffe verfolgen das Ziel für die hoch wirksame Mittel zur Verhütung von Infektionskrankheiten Verfügung zu stellen. Für den Erfolg von ist neben der Beachtung von wissenschaftlichen technischen rechtlichen Bedingungen ein vertrauensvolles Miteinander von Besitzer Tierarzt von entscheidender Bedeutung.




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