Am 18. Juni 1950 fanden die zweiten Landtagswahlen statt (CDU 9% SPD 32 3% FDP 12 1% 7 5% KPD 5 5%) außerdem wurde neue Landesverfassung mit 57% Zustimmung angenommen und am 11. Juli in Kraft.
Die dritte Landtagswahl am 27. Juni 1954 wurde erneut von der CDU gewonnen 41 3% SPD 34 5% FDP 11 Zentrum 4 0% KPD 3 8%).
Bei der vierten Landtagswahl am 6. Juli 1958 konnte Franz Meyers durch eine absolute Mehrheit der CDU Posten des Ministerpräsidenten zurückerobern (CDU 50 5% 39 2% FDP 7 1%).
Nach der fünfte Landtagswahl am 8. Juli 1962 blieb Franz Meyers mit Hilfe einer aus CDU und FDP Ministerpräsident (CDU 46 SPD 43 3% FDP 6 8%).
Obwohl die sechste Landtagswahl am 10. Juli 1966 durch die SPD gewonnen wurde blieb Meyers vorerst Ministerpräsident (SPD 49 5% CDU 8% FDP 7 4%). Durch ein Konstruktives Misstrauensvotum wurde er aber am 8. Dezember durch Heinz Kühn von der SPD abgelöst der nun Land mit Hilfe einer sozial-liberalen Koalition regierte.
Nach der siebten Landtagswahl am 14. Juni 1970 blieb weiterhin Heinz Kühn Ministerpräsident (CDU 3% SPD 46 1% FDP 5 5%).
Durch die Fortsetzung der sozial-liberalen Koalition Heinz Kühn auch nach der achten Landtagswahl 4. Mai 1975 Ministerpräsident (CDU 47 1% SPD 45 FDP 5 5%). Nach dem Rücktritt von Kühn übernahm Johannes Rau am 20. September 1978 das Amt des Ministerpräsidenten.
Bei der neunten Landtagswahl am 11. Mai 1980 erreichte die SPD zum ersten mal absolute Mehrheit ( SPD 48 4% CDU 43 2% FDP 4 9% Grüne 3 0%). Ministerpräsident Johannes Rau von der SPD.
Auch bei der zehnten Landtagswahl am 12. Mai 1985 erreichte die SPD erneut eine absolute der Stimmen (SPD 52 1% CDU 36 FDP 6 0% Grüne 4 6%). Ministerpräsident weiterhin Johannes Rau.
Die elfte Landtagswahl am 13. Mai 1990 endete mit einem erneuten Sieg der mit dem Ministerpräsidenten Johannes Rau (SPD 50 CDU 36 7% FDP 5 8% Grüne 0%).
Nach der zwölften Landtagswahl am 14. Mai 1995 blieb Johannes Rau mit Hilfe einer aus SPD und Grünen Ministerpräsident (SPD 46 CDU 37 7% Grüne 10 0% FDP 0%). Am 27. Mai 1998 trat Johannes Rau zugunsten von Wolfgang Clement als Ministerpräsident zurück.
Bei der dreizehnten Landtagswahl am 14. Mai 2000 wurde die rot-grüne Landesregierung und damit Wolfgang Clement als Ministerpräsident bestätigt (SPD 42 CDU 37 0% FDP 9 8% Grüne 1%). Nachdem Wolfgang Clement nach der Bundestagswahl 2002 als Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit Berlin wechselte wurde Peer Steinbrück am 12. November 2002 neuer Ministerpräsident.
Die Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen seit 1946: