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NS-Ausleseschule


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Die NS-Ausleseschulen dienten im Nationalsozialismus der Rekrutierung und Ausbildung des Parteinachwuchses. gab es drei Typen Ausleseschulen:

Die Nationalpolitischen Erziehungsanstalten (NPEA volkstümlich: NAPOLAs) unter der Patronage von SA SS und der Wehrmacht . Es gab etwa 35 hiervon. Bis sollen etwa 6000 Schüler diese Einrichtungen besucht

Die Adolf-Hitler-Schulen (AHS) unter der Aufsicht Deutschen Arbeitsfront und der Hitlerjugend waren primär als Parteischulen gedacht. Die Schulen wurden als "Reichsschulen" bezeichnet.

Die Reichsschule Feldafing der NSDAP war eine herausgehobene Ausnahmeschule zur erklärten von Führernachwuchs für höchste staatliche und gesellschaftliche im Sinne der damals herrschenden NS-Ideologie. Diese zunächst unter der Bezeichnung "Nationalsozialistische Deutsche Oberschule See" als Privatschule der Obersten SA-Führung/Reichswehr und des NS-Lehrerbundes der NSDAP ins Leben gerufen.

Literatur




Bücher zum Thema NS-Ausleseschule

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