Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 27. November 2014 

Nachbelichten


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Durch den Vorgang des Nachbelichtens wird bei der Verarbeitung fotografischer Materialien Hilfe eines Vergrösserers die Belichtung partiell gesteigert.

Man formt manuell mit der Hand einem schwarzen Karton die nachzubelichtende Partie im des Vergrösserers und belichtet dann diese Bildteile für eine bestimmte Zeit nach. Der Rest Bildes ist von dieser Zusatzbelichtung nicht betroffen. Dauer der Nachbelichtung wird mit Hilfe von ermittelt.

Zum Beispiel kann mit dieser Methode Zeichnung in den Lichtern eines Fotoabzuges verbessert die ohne das Nachbelichten vollständig weiß wären.

Den umgekehrten Vorgang - die partielle der Lichtmenge auf Bildteilen - bezeichnet man Abwedeln oder Abhalten.

Moderne Bildbearbeitungsprogramme wie z.B. das Programm der Firma Adobe Systems oder das freie Bildbearbeitungsprogramm GIMP bieten Werkzeuge die von ihrer Wirkung manuellen Vorgang des Nachbelichtens nachempfunden sind und partielle Aufhellen bzw. Abdunkeln in der elektronischen ermöglichen.




Bücher zum Thema Nachbelichten

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Nachbelichten.html">Nachbelichten </a>