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Nadelprobe


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Die Nadelprobe ist eine der wichtigsten Hexenproben die in der Frühen Neuzeit im Rahmen der Hexenverfolgung zur Anwendung kam.

Nachdem - meist im Zusammenhang mit Anwendung der Folter - bei einer Angeklagten oder einem ein Hexenmal gesucht und gefunden worden war unterzog diese auffällige Körperstelle der Nadelprobe. Hierbei kommt Vorstellung zum Tragen dass der Teufel seinen und -partnerinnen gleichsam als Zeichen der Verbundenheit Zeichen aufdrückt. Die Körperstelle worauf der Teufel Zeichen brannte sollte schmerzunempfindlich sein und es wurde dass aus einer solchen niemals Blut fließen Deshalb galt es nur als logisch dass gezeichnete Menschen es weder spüren können wenn mit einer Nadel in ein solches Hexenmal hineinsticht noch dass es dabei zum Fließen von Blut kommen könne.

Die Nadelprobe wurde durch den Scharfrichter ( = Henker ) durchgeführt der ja auch für die der Tortur zuständig war.

Es sind noch Nadeln erhalten die für die Suche des zum Einsatz kamen. Darunter befinden sich auch die eindeutig zum Betrug an den Opfern denn bei ihnen weicht bei Druck die in den Schaft zurück sodass logischer Weise Schmerz oder Blutfluss entstehen konnte.



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