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Nahostkonflikt


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Als Nahostkonflikt bezeichnet man den bis heute ungelösten zwischen Israel und den Palästinensern und im weiteren Sinne zwischen Israel seinen arabischen Anrainerstaaten darunter Ägypten Syrien Jordanien und Irak . Seine Geschichte zieht sich vom Beginn zionistischen Einwanderung nach Palästina im 19. Jahrhundert bis in die heutige Zeit hin.

Inhaltsverzeichnis

Zionismus

Die von Theodor Herzl 1894 in seinem Buch "Der Judenstaat" entwickelte Idee des Zionismus zusammen mit zunehmend antisemitischen Tendenzen in führte zu einer anwachsenden Zahl europäischer Juden die in Palästina eine Heimstätte für jüdische Volk gründen wollten (Alija). Dabei entstanden mit den dort bereits ansässigen Palästinensern .

In der so genannten Balfour-Deklaration 1917 versprach der britische Außenminister Arthur James den Zionisten dass Großbritannien ihre Pläne in eine Heimstätte für das jüdische Volk zu unterstütze. Gleichzeitig heißt es jedoch in der die Rechte der ansässigen Bevölkerung (das heißt mehrheitlich muslimischen Palästinenser) müssten gewahrt werden. - Balfour-Deklaration barg demnach bereits das ganze Konfliktpotenzial zwei Völkern die dasselbe Stück Land beanspruchen sich.

Allerdings war anfangs die Einwanderung der sogar erwünscht. 1919 unterzeichneten Chaim Weizmann als Vertreter der (Zionistische Weltorganisation) und Feisal König von Syrien Abkommen in dem die Araber die jüdischen auf Palästina anerkannten. Pariser Friedenskonferenz 1919

Großbritannien hatte nach dem Zusammenbruch des Reiches von den Vereinten Nationen das Mandat erhalten Palästina treuhänderisch zu 1918 versprach die britische Regierung die Unabhängigkeit zu fördern und hier einen Satellitenstaat wie im damaligen Ägypten herzustellen. Dieses Versprechen wurde jedoch nur erfüllt obwohl es bis zum Zweiten Weltkrieg eine autonome palästinensische Regierung gab.

Die Mandatszeit war geprägt durch eine militanter nationalistischer Gruppen. Zu größeren arabischen Aufständen Pogromen kam es 1921 1929 und in den Jahren 1936 - 1939 . Auf jüdischer Seite entstanden der Irgun und die Stern Gruppe die zahlreiche auf Briten und Massaker an Arabern verübten.

Als die Briten nach dem Zweiten ankündigten ihr Mandat über Palästina aufgeben zu stellte die UNO einen Teilungsplan (Resolution 181 29. November 1947 ) auf nach dem ein jüdischer und arabischer Staat gegründet werden sollten. Während die diesen Plan begrüßten wurde er von den vehement abgelehnt.

Nach dem Abzug der britischen Truppen die provisorische Regierung unter David Ben Gurion die Unabhängigkeit des Staates Israel .

Israel und die arabischen Staaten

Mit der Gründung Israels 1948 wuchs sich der schon vorher schwelende zum Krieg aus. Die arabischen Staaten (z. Ägypten Syrien Jordanien Irak ) erklärten der jungen Nation Israel den (erster Palästinakrieg Israel nennt ihn Unabhängigkeitskrieg ) der zur Flucht von etwa 700 000 Palästinensern aus und den von Israel im Verlauf des besetzten Gebieten führte. Die Frage ob dieser eher als Flucht oder Vertreibung zu sehen ist bis heute umstritten (siehe Palästinensisches Flüchtlingsproblem ).

Eine indirekte Folge des Kriegs war der Exodus von etwa 600 000 Juden den arabischen Staaten nach Israel das die in einem mühsamen und langwierigen Prozess vollständig Die Palästinenser fanden Aufnahme in Flüchtlingslagern in umliegenden Staaten Libanon Jordanien und Ägypten sowie im Westjordanland (bis 1967 von verwaltet) und im Gaza-Streifen (bis 1967 unter ägyptischer Kontrolle). Sie teilweise bis heute von Israel ihr Recht Rückkehr. Nur Jordanien hat bisher den Flüchtlingen Staatsbürgerschaft angeboten. Alle anderen arabischen Staaten verweigern bis heute und benutzen die Palästinenser stattdessen politischen Faustpfand gegen Israel. 1949 wurde der Krieg mit der Unterzeichnung Waffenstillstandsabkommen zwischen Israel und Ägypten Jordanien Irak und dem Libanon beendet.

In den folgenden Jahren (bis 1973) es zu zahlreichen militärischen Auseinandersetzungen zwischen Israel seinen Nachbarländern. Israel hatte schon im Unabhängigkeitskrieg besetzt die im Teilungsplan der UNO den Palästinensern zugesprochen worden waren.

1967 bricht nach massiven Drohgebärden seitens des Präsidenten Gamal Abd al- Nasser (Truppenaufmarsch im Sinai Blockade der Straße Tiran für israelische Schiffe) der Sechstagekrieg aus. In einem Blitzangriff der israelischen werden die arabischen Armeen vernichtend geschlagen. Die Luftstreitkräfte werden in den ersten Stunden des noch am Boden zerstört die ägyptische Armee über 80 Prozent ihres militärischen Materials. Israelische besetzen die Sinai-Halbinsel und den vormals unter ägyptischer Verwaltung Gaza-Streifen und beziehen Stellung am Ostufer des Suez-Kanals . An der syrischen Front erobert Israel strategisch wichtigen syrischen Golanhöhen und zwar nach dem Waffenstillstand mit wie man in den Memoiren des damaligen und späteren Premierminister Yitzhak Rabin nachlesen kann. Nachdem Jordanien im Glauben einen bevorstehenden Sieg Angriffe auf Israel begonnen besetzt Israel auch den östlichen Teil Jerusalems das vormals jordanische Westjordanland .

Die UNO Resolution 242 des Sicherheitsrats erklärt den Erwerb von Territorien durch für unzulässig und fordert Israel zum Abzug besetzten Gebieten auf. Da im englischen Wortlaut Resolution 242 nur von "besetzten Gebieten" und von "den besetzten Gebieten" gesprochen wird (so es wiederum in der französischen Version desselben betrachtet Israel die Resolution 242 seit der der Sinai-Halbinsel an Agypten als erfüllt. Die 242 fordert weiterhin die politische Unabhängigkeit eines Staates in der Region und das Recht sicherer und anerkannter Grenzen frei von Bedrohungen Gewaltakten zu leben. Israel beginnt damit diese 67er Gebiete systematisch zu besiedeln. Im Gegensatz zu und Westjordanland wird nur das vormals jordanische von Israel völkerrechtlich annektiert.

Nach dem Sechs-Tage-Krieg verübt die PLO eine Reihe von Anschlägen gegen Israel in der Schlacht von Karame 1968 auf jordanischem Territorium seinen Höhepunkt findet. Hussein von Jordanien gerät immer mehr in Konflikt mit der PLO weil er einerseits ihre Provokationen gegen den Nachbarstaat und andererseits die revolutionäre innenpolitische Haltung der PLO in eine ernstzunehmende Gefahr für seine Herrschaft sieht. eskaliert 1970 nach einem Attentatsversuch auf ihn zum Schwarzen September . In der Folge muss die PLO Basen in den Libanon verlegen.

Im Jom-Kippur-Krieg (oder "Oktoberkrieg") 1973 erzielen Ägypten und Syrien durch einen am höchsten jüdischen Feiertag Anfangserfolge gegen Israel. des Sinai werden von ägyptischen Truppen besetzt. gelingt es Israel nach einigen Tagen die Truppen zurückzuschlagen. Der Krieg wird durch massiven der USA beendet. Der Jom-Kippur-Krieg wird von arabischen Staaten als Teilerfolg gesehen da der der Unbesiegbarkeit der israelischen Armee Schaden genommen Durch das Embargo das die arabischen Ölförderstaaten gegen Israel-freundliche verhängten und das den Industrienationen ihre Abhängigkeit Erdöl auf erschreckende Weise vor Augen führte die Ägypter zusätzlichen Verhandlungsspielraum.

1978 unterzeichnen der israelische Premierminister Menachem Begin und der ägyptische Präsident Anwar as-Sadat in Camp David ein Friedensabkommen das vom amerikanischen Präsidenten Jimmy Carter ausgehandelt wurde. Beide Seiten verpflichten sich Gewaltverzicht Israel verpflichtet sich zum Rückzug von Sinai-Halbinsel und zum Abbruch aller jüdischen Siedlungen diesem Gebiet. Ägypten erkennt im Gegenzug den Israel diplomatisch an. Die Rückgabe des Gazastreifens Ägypten ab. Israelische Schiffe erhalten freie Durchfahrt den Golf von Suez und den Suez-Kanal . Ein halbes Jahr später am 26. 1979 folgt der israelisch-ägyptische Friedensvertrag. Sadat wird darauf von Islamisten während einer Militärparade erschossen.

Jordanisch-Syrischer Konflikt

1975 versuchten Jordanien und Syrien ihre Feindseligkeiten zu beenden um eine Allianz zu bilden. Das Abkommen wurde 1978 beendet da sich König Hussein weigerte eine dominante Position in ihrem Bündnis zuzugestehen.

Der Libanesische Bürgerkrieg 1982

Unter dem Namen Operation "Frieden für Galiläa " (Libanon-Feldzug) marschiert Israel 1982 in den ein und besetzt die Hauptstadt Beirut . Die PLO die dort nach dem "Schwarzen September" Hauptquartier eingerichtet und begonnen hatte im Süden Libanon einen "Staat im Staat" aufzubauen und Verbände ausbildete wird nach Tunesien vertrieben. Israel hält einen Streifen im des Landes besetzt und gibt nach 22 am 25. Mai 2000 mit dem Abzug Armee diese Region an den Libanon zurück. 24. Juli erklärt die UN dass sich israelische Armee hinter die Waffenstillstandslinien der 40er zurückgezogen habe.

Israel und die Palästinenser

Gegenstand des Konflikts zwischen Israel und Palästinensern ist die Forderung der Palästinenser nach einem eigenen Staat anfangs auf dem gebiet ganz Palästinas unter Vernichtung Israels) später nur noch auf Territorium des Westjordanlands und des Gazastreifens. Israel hat sich dieser Staatsgründung lange widersetzt auch heute noch sind bedeutende Teile der Bevölkerung dagegen. Andererseits wurde das Existenzrecht Israels der in den Palästinensergebieten einflussreichen palästinensischen Organisation PLO erst 1998 offiziell in ihrer Charta anerkannt. Viele Organisationen wie beispielsweise Jassir Arafats " Fatah " sowie die islamistischen Organisationen (" Hamas " "Djihad Islami") fordern jedoch weiterhin die ganz Palästinas" was einer Verneinung des Existenzrechtes und dem Aufruf zur Vernichtung des jüdischen gleichkommt.

Von den 1960er Jahren bis zu den 1980er Jahren war das Ziel der PLO der Palestinian Liberation Organization gemäß interner und offizieller Dokumente einen Staat zu errichten der Jordanien Israel das Westjordanland und den Gazastreifen einschließen sollte.

Nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 verübt die PLO eine Reihe von Anschlägen gegen Israel in der Schlacht von Karame 1968 auf jordanischem Territorium seinen Höhepunkt findet. Hussein von Jordanien gerät immer mehr in Konflikt mit der PLO weil er einerseits ihre Provokationen gegen den Nachbarstaat und andererseits die revolutionäre innenpolitische Haltung der PLO in eine ernstzunehmende Gefahr für seine Monarchie sieht. Das eskaliert 1970 nach einem Attentatsversuch auf ihn zum Schwarzen September . In der Folge muss die PLO Basen in den Libanon verlegen. Seitdem bezeichnet Palästina meist nur das Gebiet westlich des

In den 70er Jahren ist die PLO für einige Entführungen Flugzeuge verantwortlich wobei es vorkam dass jüdische "selektiert" und ermordet wurden. Oftmals wurde und von Seiten der (arabischen) Palästinenserorganisationen davon gesprochen "Juden ins Meer zu treiben" was zu Misstrauen von Seiten Israels gegenüber den Arabern

Die meisten Gebiete im Westjordanland und Gazastreifen sind unter israelischer Kontrolle einige palästinensische und Dörfer werden seit dem Oslo-Abkommen 1993 von der palästinensischen Autonomiebehörde verwaltet. Nach der Besetzung errichtete Israel israelische Siedlungen für die teilweise palästinensisches Land konfisziert Diese Siedlungspolitik wird von den nicht-israelischen Palästinensern vehement kritisiert. Viele verschiedene Quellen sprechen "besetzten palästinensischen Gebieten" wenn sie Palästina oder davon meinen.

Besonders umstritten ist das Rückkehrrecht für Palästinensischen Flüchtlinge die im Zuge der Staatsgründung Israels Heimat verlassen haben die heute in Israel Die Palästinenser fordern das Rückkehrrecht für alle Flüchtlinge (etwa 600.000) und deren Nachkommen (um 6 Millionen nach palästinensischen Angaben 8 5 Israel verweigert dies bis dato da dies der hohen Nachkommenzahl der damaligen Flüchtlinge einer des Staates Israel gleichkommen würde. Die palästinensischen werden seit 1949 von der einer eigenen der UNRWA betreut. Eine Besonderheit der UNRWA ist der Flüchtlingsstatus - entgegen der Genfer Flüchtlings-Konvention vererbbar ist.

Ein weiteres ungelöstes Problem ist der Status von Jerusalem das beide Seiten als Hauptstadt beanspruchen.

Der dritte Streitpunkt geht um das der von Israel seit 1967 in den Gebieten errichteten jüdischen Siedlungen in denen mittlerweile 200 000 Israelis leben. Diese Siedlungen werden als "völkerrechtwidrig" gesehen allerdings schreibt das Völkerrecht "Weiterhin darf die Besatzungsmacht keine Zivilisten ihres Landes in die besetzten Gebiete verschleppen oder 49 VI GA IV). Da die Besiedelung Westjordanlandes und des Gazastreifens nicht unter Zwang ist diese Frage völkerrechtlich umstritten.

Gewaltsam eskalierte der Konflikt seit dem der 1. Intifada 1987 einem Aufstand der Palästinenser in den besetzten Gebieten. Im so genannten "Krieg der der bis 1991 dauerte kommt es immer wieder zu zwischen der israelischen Armee und aufständischen Palästinensern.

Es gab und gibt viele Versuche Konflikt friedlich beizulegen. Große Hoffnungen machte das 1993 geschlossene Oslo-Abkommen das einen Abzug der israelischen Armee dem Westjordanland und dem Gazastreifen sowie eine Selbstverwaltung in diesen Gebieten vorsah. Nach einer sollte ein dauerhafter Status der Gebiete ausgehandelt Konfliktträchtige Punkte wie die Jerusalemfrage oder das wurden dabei vertagt. Dieser "Oslo-Prozess" ist jedoch Stocken geraten nachdem bei einem Treffen zwischen PLO-Führer Arafat und dem israelischen Premierminister Barak 2000 in Camp David keine Einigung erreicht wurde.

In der Folge nahm die Gewalt zu besonders seit Beginn des zweiten palästinensischen der Al-Aksa-Intifada nach Ariel Scharons Besuch des Tempelbergs September 2000 der von den Palästinensern als betrachtet wurde. Allerdings gibt es glaubwürdige Quellen zeigen dass der bewaffnete Aufstand schon vorher wurde. Die 2. Intifada oder Al-Aksa-Intifada ist im Unterschied zur 1. Intifada bewaffneter Aufstand der immer wieder in Selbstmordattentaten israelische Zivilisten gipfelt. Im Zuge der folgenden der israelischen Armee wurden weite Teile der in den palästinensischen Gebieten zerstört.

In den letzten Jahren fanden islamistische Organisationen wie Hamas starken Zulauf bei Teilen der palästinensischen Diese opponieren gegen die aus ihrer Sicht gemäßigte Politik der Palästinensischen Autonomiebehörde . Die jüngste Entwicklung ist geprägt durch massive Zahl an Selbstmordanschlägen islamistischer Organisationen auf israelische Zivileinrichtungen. Im 2003 marschierten israelische Truppen in die Westbank den Gazastreifen ein. Die dort vom israelischen Ariel Scharon betriebene Strategie der "Zerstörung der Infrastruktur" hatte die Zerstörung der Einrichtungen der Autonomiebehörde sowie Teilen der zivilen palästinensischen Infrastruktur Folge.

Karte der Region (2004)

Im Jahr 2003 begann die israelische Regierung mit der Errichtung eines Sperrzauns . Als Begründung wurde angegeben palästinensische Selbstmordattentäter sollten nicht mehr auf israelisches Territorium können.

Am 22. März 2004 wurde der geistliche Führer und Gründer militanten Hamas-Bewegung Scheich Ahmed Jassin durch einen gezielten israelischen Hubschrauberangriff ermordet. Maßnahme ist Teil einer Politik der Gezielten Tötung von Feinden des Staates Israels. Ein Führer der radikalen Palästinenserbewegung Abdel Asis Rantisi nach dem Anschlag die islamische Welt zum gegen Israel auf.

Rantisi kam am 17. April 2004 in unmittelbarer Nähe von Jassins Grab durch einen gezielten Angriff der israelischen Armee sein Auto ums Leben. Die Hamas hat als Reaktion auf das Attentat Rache geschworen.

Siehe auch den zeitlichen Ablauf des israelisch-palästinensischen Konfliktes.

Trinkwasserkonflikt

„...Zu Wasserquellen das dürre Land...“- Welche spielt Trinkwasser im Nahostkonflikt?

„Auf kahlen Hügeln lasse ich Ströme und Quellen mitten in den Tälern; die mache ich zu Wasserteichen und zu Wasserquellen dürre Land. / Ich lasse in der Zedern wachsen Akazien Myrten und Oliven; ich Zypressen in der Steppe pflanzen Ulmen und zumal.“

Diese Prophezeiung Jesajas kann beispielhaft für – aus großem Wassermangel resultierende – starke nach Trinkwasser im Nahen Osten gesehen werden. Der Osten besteht zu 95 % aus Wüste ist einer intensiven Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Schon in Zeit kam es zu Streitigkeiten über Wasserstellen bis heute kann die Verletzung von Wasserrechten Rechtfertigung für eine Kriegserklärung gelten. Viele Experten dass der nächste Krieg im Nahen Osten durch Erdöl sondern durch Wasser ausgelöst wird. besteht heutzutage aus vier Gründen:

· Natürliche Ursachen

· Bevölkerungswachstum

· Zerstörung der Umwelt

· Fehlerhafte Politik

Die Natur hat den Nahen Osten mit reichen Süßwasservorkommen gesegnet. Die Menge der ist sehr gering häufig gibt es Dürrejahre . Die Anzahl der Flüsse die das Jahr Wasser führen ist gering.

Das schnelle Bevölkerungswachstum wird von der Zunahme der Nahrungsmittelproduktion aufgeholt und die Armut wird größer. Der wird von Jahr zu Jahr spürbarer. Der Verbrauch von Wasserquellen führt zur Versalzung die die Verwüstung bedingt.

Als Folge der Bevölkerungsexplosion und der Wassernutzung zerstört der Mensch seine Umwelt und dadurch die Verschärfung der Wassernot. So wurden Staudämme gebaut ohne die Nachbarstaaten zu fragen deren Bedürfnisse und Rechte zu berücksichtigen. Es zuviel Grundwasser gepumpt und den Brunnen droht Versalzung. Fossiles Wasser das sich nicht regenerieren wird gefördert.

Die Politik beruht auf dem einseitigen Tatsachen zu schaffen ohne die Rechte der und die Bedürfnisse der kommenden Generation zu Es ist die Bereitschaft vorhanden bis an Grenze von Kriegen zu gehen nur um anderen die Wasserregelungen aufzuzwingen. Gelegentlich kommt es Gewaltanwendungen. So war es bei der Krise Israel und Syrien (ausgelöst durch die Absicht Jordan-Quellen umzuleiten um die Pläne des israelischen zu vereiteln). Die Krise eskalierte weit über Dimension hinaus die Syrien einkalkuliert hatte und in eine Situation die dann zum Sechs-Tage-Krieg

  
Quellen: Peres Schimon: Die Versöhnung. Der Nahe Osten Siedler Berlin 1993 280 S. im Nahen Osten? Chancen Gefahren Perspektiven: Hrsg. Volle Angelika und Weidenfeld Werner Verlag für Politik Bonn 1997 308 S.

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