Die ersten Pferdeomnibuslinien zwischen Bockenheim und Bahnhof" (Ostbahnhof) über die Hauptwache sowie zwischen und "Offenbacher Bahnhof" (Lokalbahnhof) wurden 1863 eröffnet. Eine dritte Linie folgte später Hauptwache und Bornheim.
Erst 1925 wurde in Frankfurt wieder ein Busverkehr 8 Kraftomnibussen eingerichtet. Mit der Eingemeindung 1928 der Busbetrieb der bis dahin selbständigen Stadt übernommen.
1964 gab es dann eine Neuentwicklung. Die genannten Schnellbuslinien versorgten die Nordweststadt und andere äußere Stadtteile und Vororte. den Linien wurden Doppeldeckerbusse der Firma Büssing Schnellbusse gibt es zwar schon lange nicht in Frankfurt aber in den Tarifinformationen der RMV tauchte der Zuschlag noch bis vor auf.
Die Frankfurter Trambahn-Gesellschaft (FTG) eröffnete 1872 die erste Pferdebahnlinie zwischen Bockenheim und Hauptwache (Normalspur). Bis Übernahme durch die Stadt 1898 wuchs das auf eine Länge von etwa 30 Kilometer wurde von 16 Linien befahren.
Im Jahre 1888 wurde die Dampfbahn der "Frankfurter Lokalbahn (FLAG) von der Innenstadt nach Eschersheim (heutige U1-U3) eröffnet. Ein Jahr später folgte eine der "Frankfurter Waldbahngesellschaft" zwischen Lokalbahnhof und Neu-Isenburg (heutige Straßenbahnstrecke 14)
Anlässlich der Internationalen Elektrizitätsausstellung 1891 führen die Firmen Schuckert auf der Kaiserstraße - Mainkai und die Firma Siemens Halske auf der Strecke Hauptbahnhof - Opernplatz Straßenbahnen vor. Während der Wagen der Firma sowohl mit Strom aus einer Unterleitung und Rollenstromabnehmer auch aus einer Oberleitung versorgt wird die Bahn von Siemens & Halske mittels Akkus.
Zwischen 1899 und 1904 wurden alle Pferdebahnlinien elektrifiziert im Jahre 1908 auch die bisherigen Dampfbahnen der Frankfurter
1938 erreichte das Frankfurter Straßenbahnnetz erreicht mit Straßenbahnlinien seinen Höchststand.
Der erste Tunnelabschnitt entsprechend A-Tunnel genannt wurde 1968 fertig gestellt. Unter der Hauptwache wurde die Endhaltestelle eingerichtet. Der Betrieb mit den Linien A1-A4 aufgenommen. Die Straßenbahnlinien (Hohemark) und 25 (Homburg) wurden in A3 A2 umbenannt fuhren jedoch weiter mit verbreiterten Diese Verbreiterungen wurden "Blumenkästen" genannt.
A3 Oberursel Hohemark - Hauptbahnhof Pforzheimer Straße
A4 Bonames Mitte - Hauptbahnhof Pforzheimer Straße
In Höhe des heutigen Commerzbank-Towers wurde Tunnelrampe in der Großen Gallusstraße gebaut die schon 1978 zugeschüttet wurde. Diese wird aber den nächsten Jahren als Parkhauszufahrt reaktiviert. Der wurde dann unterhalb der Eschersheimer Landstraße nach Norden gebaut wo er im Dornbusch endet. Bahnhöfe wurde unter anderem unter Eschenheimer Turm und der Kreuzung mit der Miquel-/Adickesallee gebaut. Gleichzeitig wurde auch hier der des Autobahntunnels unter der Stadt mitgebaut. Bis wurde dieser Autobahntunnel nicht realisiert. Eine Erweiterung A-Tunnels wurde zunächst nach Süden bis zum Willy-Brandt-Platz (damals: Theaterplatz ) vorgenommen. Zu diesem Zeitpunkt wurde die auch auf U2-Wagen umgestellt. 1975 wurde dann mit dem Bau der unterhalb des Mains weiter nach Süden begonnen. Nach acht war auch diese Erweiterung fertig. Inzwischen wurde 1978 die A3 auf U2-Wagen umgestellt und A4 herausgenommen. Zum selben Zeitpunkt wurde aus A auch ein U und die Rampe Gallusstraße wurde geschlossen. Heute stellt dieser Tunnel noch eine wichtige Nord-Süd-Achse dar die vom Südbahnhof bis zum äußeren Frankfurter Alleenring reicht.
Im Tunnel verkehren heute die Stadtbahnlinien U1 (damals: A1 ) U2 (damals: A2 ) und U3 (damals: A3 ). Die alte Linie A4 wurde überflüssig. Alle Linien verkehren vom nach Heddernheim wo sie sich trennen und nach Ginnheim Oberursel und Bad Homburg v. d. Höhe weiterfahren. Geplant wird derzeit die Verlängerung Linie U2 von Bad Homburg-Gonzenheim nach Bad Homburg Die südliche Verlängerung des A-Tunnels zur Sachsenhäuser oder gar die anschließende oberirdische Strecke nach Neu-Isenburg sind dagegen wegen mangelnder Wirtschaftlichkeit derzeit bezahlbar.
Der B-Tunnel wurde 1980 vollendet. Der erste Streckenabschnitt diente ab 1974 der Linie B1 (heute: U5 ) als unterirdische Verbindung der Eckenheimer Landstraße mit dem Hauptbahnhof . Der Tunnel verlief zunächst unterhalb der Konrad-Adenauer-Straße über die Konstablerwache zunächst nach Süden Haltestelle Dom / Römer (Frankfurt tiefgelegenster Bahnhof) und biegt dann Westen ab wo er am Willy-Brandt-Platz den A-Tunnel unterquert. Hier war 1974 zunächst Schluss. Südlich der Münchner Straße biegt er dann nach Norden ab er schließlich im Hauptbahnhof endet. Dieser Abschnitt wurde 1978 eröffnet. Ab 1980 wurde der Tunnel verlängert. Unterhalb der Berger Straße führt er nun weiter bis zur der U4 die damit Frankfurts einzige vollständig unterirdische ist. In Planung befindet sich die Verlängerung B-Tunnels vom Hauptbahnhof in das geplante Europaviertel - dieser soll von der Linie U5 bedient werden. Am anderen Ende der U5 steht die Verlängerung zur S-Bahnstation Frankfurter Die U4 dagegen soll komplett unterirdisch nach Seckbach gar bis Bergen verlängert werden. Auch ist noch eine Stadtbahn nach Höchst im Gespräch. Unter dem Güterplatz wo Urban Entertainment Center in den nächsten Jahren werden soll soll eine Verzweigungsstation gebaut werden. fortgeschrittensten sind die U-Bahn-Planungen nach Ginnheim . Die U4 soll von der Bockenheimer aus nach Ginnheim Nordwestzentrum über eine neue über das Neubaugebiet Riedberg nach Nieder-Eschbach verlängert
Als Ost-West-Achse wurde bis 1986 der C-Tunnel gebaut. Er verläuft von dem nordwestlich Hausen zur Bockenheimer Warte unter dem äußeren Alleenring und dann östlich unter der Bockenheimer Landstraße bis zur Hauptwache wo er in S-Bahn-Tunnel mündet der hier den A-Tunnel orthogonal und an der Konstablerwache den B-Tunnel kreuzt. Zeil folgend trennt sich der C-Tunnel unterhalb Kreuzung Zeil /Breite Gasse und führt zum Frankfurter Zoo wo Teilstück des Tunnels südwärts zum Ostbahnhof führt ein anderer Richtung Nordosten zu Eissporthalle/Festplatz (hier die Dippemess statt) weitergeht und im Stadtteil Enkheim Derzeit gibt es Planungen den C-Tunnel von Station Ostbahnhof bis zum Ratswegkreisel zu verlängern. Anschließend soll auf derzeitiger der Stadtteil Fechenheim erreicht werden.
Der jüngste Stadtbahntunnel Frankfurts ist der D-Tunnel . Er verbindet den Hauptbahnhof nach Norden der Messe und der Bockenheimer Warte wo unterhalb des C-Tunnels endet. Zukünftig soll der nördlich bis nach Ginnheim und südlich bis Niederrad fortgesetzt werden. Jedoch wird Verlängerung nach Niederrad noch lange Zeit durch die Finanzknappheit Bedient wird der D-Tunnel von der Linie U4 die somit am Hauptbahnhof vom B- in den D-Tunnel überwechselt.
Sofern man die Straßenbahnstrecken weiterverwenden konnte dies getan. Die Taunusbahnen (Linie U1 U2 und U3 ) verkehrten ab der Rampe Humser Straße der ehemaligen Straßenbahnstrecke nach Heddernheim . Durch die Speratisierung des Bahnkörpers entstand Trennwirkung des Stadtteils - die Forderung nach Verlängerung des Tunnels sind auch heute noch verstummt obwohl dieser unbezahlbar ist und bleibt. Heddernheim nutzte man die Strecken der ehemaligen Frankfurter Lokalbahn AG weiter - diese Kleinbahn wurde 1954 der Stadt Frankfurt übernommen und der Straßenbahnverwaltung Auf ihren ehemaligen Strecken verkehren heute die U2 nach Gonzenheim und die U3 nach Hohemark . Bei letzterer hat sich - trotz größtenteils zweigleisigen Ausbaus ein eingleisiges Stück zwischen Kupferhammer und Hohemark erhalten können. Neu gebaut lediglich der Abzweig der Linie U1 nach Ginnheim über Nordwestzentrum und Römerstadt.
Von den B-Linien verkehrt nur die U5 oberirdisch - allerdings als Straßenbahn . Ebenerdiger Einstieg ist nur im Tunnel worden. bis zur ersten Endstation Gießener Straße wurde ein Teil der alten Straßenbahnstrecke Berkersheim benutzt anschließend folgte ein Neubauabschnitt nach der eines Tages bis zur S-Bahnstation Frankfurter verlängert werden soll.
Die C-Linien nutzen zwischen Industriehof und Hausen (Linie U7 ) bzw. Heerstraße (Linie U6 ) alte Straßenbahnstrecken. Am anderen Ende wurde U7 über eine ehemalige Straßenbahnstrecke bis Enkheim dabei wurde die Straßenbahnlinie nach Bergen vom abgetrennt und stillgelegt. Die Überreste sind immer zu sehen und sollen evtl. für eine der U4 nach Bergen genutzt werden.
Ein Einsatzgebiet von Zweisystemstadtbahnfahrzeuge ist im Frankfurts vorgesehen: Von Bad Homburg und vom Nordwestzentrum soll die so Regionaltangente West (RTW) über Frankfurt-Höchst und dem Flughafen nach Neu-Isenburg Zentrum verkehren. Die RTW soll als Mischbetrieb von Zweisystemstadtbahnwagen auf vorhandenen Stadtbahn- und Eisenbahn-/S-Bahnstrecken verkehren was ihre - trotz der großen Streckengesamtlänge - recht macht. Ihre Aufgabe liegt primär darin den zu stärken und somit den Fahrgästen lästige zeitaufwendige Umwege über die Frankfurter Innenstadt zu
Langfristig soll der RTW auch eine RTO also eine Regionaltangente Ost folgen - soll Neu-Isenburg Zentrum mit Bad Vilbel über Offenbach Frankfurt-Fechenheim und Frankfurt-Enkheim verbinden. Hierbei soll allem die Infrastruktur der Frankfurter Straßenbahn mitbenutzt
Seitens der Fahrgastverbände kamen starke Bedenken die nordmainische S-Bahnline auf da sie in Abstand an der Bebauung der Städte Maintal und Hanau vorbeifährt damit wird die Linie nicht attraktiver werden als der bisherige Regionalverkehr und trotz ihrer hohen Kosten von fast 300 Euro.
Hierzu haben die Fahrgastverbände eine günstigere besser erschließende Alternative entwickelt: Eine Zweisystemstadtbahn nach Karlsruher Modell könnte die bisherige Straßenbahnstrecke in Frankfurt und am Ostbahnhof auf die Regionalbahntrasse übergehen. lässt sich so ein Schnellbahnverkehr über Hanau hinaus ins bayrische Aschaffenburg oder über Bruchköbel und Nidderau bis nach Friedberg kostengünstig realisieren der auf den tatsächlichen besser angepasst werden kann andererseits ist auch innerstädtische Erschließung in Maintal und in Hanau möglich. Dieses RegioTram-Netz hätte eine bedeutend Erschließung bei etwa gleichen Kosten wie die
Ein anderes Konzept sieht die Verlängerung U6 von Fechenheim aus bis nach Hanau als Zweisystemstadtbahn nach Karlsruher Vorbild vor dabei wäre ein jahrzehntelanger Streit über eine nach Hanau oder einer Stadtbahn nach Fechenheim endlich denn der Bund will nur eines von Projekten finanzieren. Während sich das Umland eher die S-Bahn interessierte wollte Frankfurt zuerst die in Betrieb nehmen - die Konsequenz des ist dass bisher keine von beiden Projekten wurde. Nachteil hierbei ist jedoch dass die von Hanau und Maintal nicht anders als bei der S-Bahn ist so dass hier die Stadtbahn nicht Vorteile ausspielen kann.
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