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Die Namib-Wüste in Namibia in Afrika ist die älteste Wüste der Welt und zugleich einer der Orte des Planeten. Bei Tagestemperaturen von über Grad Celsius kommen Pflanzen und Tiere leicht Schwitzen. Trotzdem haben es einige Lebewesen geschafft diesem trostlosen Ort heimisch zu werden.
Sie haben erstaunliche Fähigkeiten entwickelt um Hitze und Trockenheit klar zu kommen. Der flitzt auf netzartigen Füßen über den Wüstenboden. es ihm zu heiß gräbt er sich ein eine Strategie die auch der Zwergpuffotter die heißen Stunden hilft. Doch nicht nur ? am Ende lugt ihr Schwanz aus Sand. Der schlängelnde Schlangenschwanz zieht Reptilien auf Jagd nach Kleingetier magisch an.
Trinkstellen sind rar in der Namib so haben sich viele Tiere und Pflanzen Wassersammeln verlegt. Während der Nacht und in frühen Morgenstunden ziehen heiße Winde über den Atlantik und treiben dicke Nebelbänke bis zu Kilometer weit ins Landesinnere. Ob Haut Maul Blatt ? die willkommene Feuchtigkeit wird irgendwie und verwertet.
Eine der bekanntesten Pflanzen in der Wüste ist die Welwitschia . Sie kann über 600 Jahre alt und produziert während ihres langen Lebens nur Blätter. Die wachsen allerdings auch ununterbrochen und an den enden immer wieder ab.
Auch größere Tiere haben sich an wüsten Bedingungen angepasst. Spitzmaulnashörner durchstreifen Gebiete von bis zu 2000 ein Vielfaches ihrer Verwandten in anderen Teilen Mit der Zeit sind ihre Füße etwas geworden damit die schweren Hornträger nicht im versinken.