Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Dieser Artikel behandelt die Wüste Namib. Für gleichnamigen Wind siehe Namib (Wind) .
Die Ausdehnung der Namib beträgt von nach Süden rund 2000 km sie reicht 160 km in das Land hinein. In nördlichen Teil zum Grenzfluß Cunene hin bildet die als Schiffsfriedhof bekannte Skelettküste wo zahlreiche aus dem Sand ragen. Ihr mittlerer Abschnitt mit Swakopmund und Walfischbucht zwei der wichtigsten Städte des Landes den einzigen Hochseehafen Namibias. Im Süden wiederum sich auf etwa 500 km Länge das um Lüderitz in dem auch heute noch beträchtliche der Edelsteine gewonnen werden. Sie machen gut Drittel des Exportes aus.
Die extreme Trockenheit der Namib ist die küstennahen Meeresströmungen zurück zu führen (analog Atacama in Chile ). An der Küste des Atlantiks fließt der Benguelastrom zwischen und der Kontinentalplatte steigt kaltes Tiefenwasser auf führt zu einer Kondensation der in der Luft enthaltenen Feuchtigkeit . Dieser Effekt verhindert erfolgreich die Wolkenbildung deren Abregnen über das Land. Dafür ergibt eine hohe Nebelhäufigkeit von ungefähr 200 Tagen die Küstenregion. Dieser Nebel schlägt sich zum nieder und sorgt für das bischen Feuchtigkeit der Wüste.
Bekannt ist die Namib für ihre Sanddünen die je nach den Sonnenstand intensiv Farben ändern. In der Namib befindet sich Düne 7 die größte Sanddüne der Welt.
Auch in der Trockenwüste hat sich Population von angepassten Pflanzen und Tieren gebildet in der Wüste überleben können. In den Teilen der Namib herrscht der Naras -Strauch vor dessen nahrhafte Früchte dienen einen von Tieren darunter Elefanten Stachelschweine und Zwergrennmäuse als Nahrungsgrundlage