Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDienstag, 16. September 2014 

Schiffstypen in Star Trek


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.

Im Laufe der Jahre haben die der Filmgesellschaft Paramount Pictures buchstäblich hunderte verschiedene Schiffsmodelle für die Star Trek -Serien und -Filme gebaut (viele davon für einen kurzen Einsatz vor der Kamera). Dieser soll daher nur ein kurzer Überblick über wichtigsten Schiffstypen sein denen man im fiktionalen Trek-Universum immer wieder begegnet.

Inhaltsverzeichnis

Wie entsteht ein neues Raumschiff?

Sobald feststeht dass für eine Episode neues Raumschiff gebraucht wird werden die entsprechenden der Drehbuchautoren an die für Star Trek künstlerische Abteilung bei Paramount Pictures weitergegeben deren sich dann erste Gedanken über das Aussehen neuen Raumschiffs machen. Die dabei entstehenden Konzeptzeichnungen seitlich schräg von vorn" und andere Standardperspektiven) früher an die für Modellbau zuständigen Abteilungen die daraus das Studiomodell für die Motion Control-Fotografie konstruierten. Heute gehen diese Zeichnungen an die sich mit Computer Generated Imagery (CGI) beschäftigen und daraus ein 3D-Modell Schiffs am Computer konstruieren das dann in Filmszenen eingefügt werden kann.

CGI wurde in Star Trek erstmals den letzten Staffeln von Raumschiff Enterprise: Das Nächste Jahrhundert verwendet. Damals waren jedoch noch mehr 90 % der Raumschiffe Studiomodelle. Auch von meisten Schiffen in Star Trek: Deep Space Nine gab es noch echte Modelle aber Schiffe wurden zusätzlich auch als CGI-Modelle umgesetzt. die Technik noch nicht so weit war ein eingermaßen geschultes Auge recht einfach feststellen in einer DS9-Szene mit Modellen oder CGI wurde. Während der Produktion von Star Trek: Raumschiff Voyager wurde dann langsam die Abkehr von Motion Control-Fotografie vollzogen und in den letzten Staffeln fast nur noch mit CGI gearbeitet (auch Kostengründen da Voyager einen wesentlich höheren "Verbrauch" neuen Alien-Raumschiffen hatte die zum Teil als schon bekannter Schiffe entstanden). In der neuesten Star Trek: Enterprise sind so gut wie alle Schiffe

Vereinte Föderation der Planeten

Die Schiffe der Föderation sind natürlich Stars in den Serien über sie ist meisten Background bekannt und die Fans widmen diesen Schiffen mit besonderer Aufmerksamkeit. Da man Leuten öfter mal etwas neues bieten möchte die Sternenflotte inzwischen auf die gleichermaßen ansehnliche unübersichtliche Zahl von über 40 verschiedenen Schiffstypen Ganz grundsätzlich bestehen diese Schiffe aus vier Irgendeine Form von Untertasse ein Heck und Antriebsgondeln. Diese vier prinzipiellen Teile werden nun den Modelldesignern immer wieder neu arrangiert und so dass verschiedene mehr oder weniger elegante dabei herauskommen. Neben echten Neubauten ist davon eine große Zahl eine Rekombination aus Bauteilen zwei oder mehr Typen die auf teilweise Weise zu einem neuen Schiff zusammengezimmert wurden. Zeit von Deep Space Nine waren beispielsweise auf Basis von Intrepid-Primärhüllen sehr beliebt die zentaurengleich vorne wie die USS Voyager aussahen hinten das Heck eines Constitution-Schiffs oder eines besaßen. In einem Fall wurde eine Intrepid-Untertasse einem handelsüblichen Modellbausatz mit Teilen eines rückwärts Modells einer F-14 Tomcat verklebt und mit Gondeln eines Danube-Shuttles und fertig war das neue Schiff USS Solche Schiffe werden vor allem benutzt um Massenschlachten den Bildschirm zu füllen und den etwas zu geben an dem sie herumrätseln ("Schon wieder eine neue Schiffsklasse?"). Dramaturgisch sind Kuriositäten jedoch Randfiguren und rein logisch unsinnig hier Teile skaliert werden die normalerweise unterschiedlich sind.

Constitution-Klasse

Die Raumschiffe der Constitution -Klasse galten für Entdeckung Forschung und Verteidigung die herausragendsten Schiffe ihrer Zeit und waren die größten Schiffe mit dem wohl ambitioniertesten Schiffe dieser Klasse sind für viele Herausforderungen die unterschiedlichsten Aufträge gebaut. Dazu zählen z.B. Forschungsreisen wissenschaftliche Untersuchungen Verteidigung Patrollienflüge und Unterstützungen Expeditionen.

Mitte des 23. Jahrhunderts brachte die die großartigsten und anmutigsten Schiffe hervor die dahin gebaut wurden. 14 Wissenschaftslabore machten die zur größten mobilen Forschungsplattform die bis dahin von der Föderation in den Weltraum geschickt wurde. Die Modulfähigkeit des Designs Constitution -Klassen erwies sich als höchst effektiv sodass erste Veränderung an der gesamten Schiffskonfiguration erst 25 Jahren erfolgten - nämlich im Jahr als die USS Enterprise NCC-1701 generalüberholt wurde.

Technische Daten:

  • Länge: 288 6m
  • Breite: 127 1m
  • Höhe: 72 6m
  • Masse: 190.000 metrische Tonnen
  • Besatzung: 430 Personen
  • Reisegeschwindigkeit: Warp 6
  • Höchstgeschwindigkeit: Warp 8
  • Missionsdauer: Standardmission 5 Jahre empfohlene Generalüberholung in Flottenwerft nach 18 Jahren
  • Phaser: Einfahrbarer einzelner Phaser-Geschützstand (1 Bank/je 2)
  • Torpedos: 2 Typ 12 Mod 2 indirekt Photonentorpedorohre
  • Primäres Computersystem: Duotronischer Daystrom-Prozessor
  • Primäre Navigation: Starmark Warp-Astralleitsystem
  • Deflektor-Schilde: R776/A3 Direkt unter der Oberfläche der befindliches Deflektor-Gittersystem
  • Shuttles: 5-7 (div. Klassen)

Die USS Enterprise (NCC-1701) ein Schiff Constitution-Klasse war das Schiff von Captain Kirk der ersten Star Trek-Serie und den Filmen - III. Während ihrer Dienstzeit von 2245 2285 wurde sie mehrfach modernisiert. Nachdem die Enterprise im Film Star Trek III: Auf der Suche nach Spock zerstört worden war erhielt Kirk im Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart ein baugleiches Schiff dass als Enterprise eingenummert wurde.

Das Original-Studiomodell der ersten Enterprise von Jeffries (nach dem die Jeffries-Röhre benannt wurde) ist inzwischen übrigens ein Für die DS9 -Folge "Immer die Last mit den Tribbles" der die DS9-Crew durch eine Zeitreise auf & Co. traf wurde daher von Greg ein neues Modell gebaut.

Miranda-Klasse

USS Reliant Miranda-Klasse (3D-Modell)

Die Miranda-Klasse ähnelt konstruktiv der Constitution-Klasse ihre Warpgondeln jedoch unterhalb der Diskussektion. Schiffe Bauart wurden in größerer Zahl zur Überwachung romulanisch-vulkanischen Grenze eingesetzt. Da sie zwischenzeitlich technisch veraltet waren wurden sie zuletzt fast nur für Transportaufgaben genutzt oder recycelt. Einige Mirandas dennoch ein letztes Mal generalüberholt und wurden zur modernisierten Miranda-Klasse . Viele erlebten sogar noch den Dominion-Krieg dem sie einen bedeutenden Teil der Flotte und ihren Teil zum Sieg beitrugen auch ihre Verluste hoch waren. Sie sind damit derzeit dienstältesten Schiffe in der Sternenflotte. Die bekanntesten Mirandas dürften die USS Reliant (das Star Trek II: Der Zorn des Khan zerstörte Schiff von Cmdr. Chekov) sowie USS Saratoga (das Schiff von Cmdr. Sisko der Pilotfolge von Star Trek: Deep Space Nine ) sein.

Excelsior-Klasse

Ambassador-Klasse

Galaxy-Klasse

Die Galaxy-Klasse zählt zu den größten der Föderation sie bietet Quartiere für bis 5.000 Personen. Sie wurde ursprünglich als Forschungsschiff wobei die Familien der Besatzungsmitglieder ebenfalls auf Schiff untergebracht werden sollten damit sie während ausgedehnten Missionen der Schiffe nicht voneinander getrennt brauchen. Bei nachfolgenden Schiffsentwicklungen wurde dieser Ansatz wieder verworfen da das Schiff durch seine Größe verwundbar war und im Falle eines mit vielen zivilen Opfern zu rechnen war. besteht zwar die Möglichkeit die Untertasse von Maschinensektion des Schiffes abzutrennen und so die vor der Schlacht in Sicherheit zu bringen gingen die meisten der zunächst nur 6 Galaxy-Schiffe "am Stück" verloren. Das bekannteste Galaxy-Schiff die USS Enterprise NCC-1701-D das Schiff von Picard in der Serie Raumschiff Enterprise: Das Nächste Jahrhundert (TNG The Next Generation). Da man den Dominion-Krieg schwere Schiffe benötigte wurden von Utopia Planitia-Werft ab 2371 Galaxy-Schiffe nachgebaut und notdürftiger Ausrüstung in den Kampf geschickt. Weil der Auseinandersetzungen mit dem Dominion kein einziges verloren ging und sich die Schiffe hervorragend wurde nach dem Krieg dann doch noch dritte Serie bestellt. Für TNG waren mehrere der Enterprise in unterschiedlichen Maßstäben gebaut worden denen eines später leicht modifiziert als USS Venture in DS9 wieder auftauchte und auch andere Galaxy-Schiffe während des Dominion -Krieges spielte. Bei der Darstellung der Massenschlachten Krieges und der wenigen Einsätze von Galaxy-Schiffen Star Trek: Voyager verließ man sich allerdings vollständig auf CGI .

Nebula-Klasse

USS Farragut Nebula-Klasse (3D-Modell)

Die Nebula ist die kleinere Schwester Galaxy-Klasse. Sie ist erheblich kostengünstiger als ihre Kollegin und wurde daher in größerer Anzahl Eine unter Star Trek-Fans gerne überlieferte Legende dass die Nebula zu großen Teilen identisch Galaxy sei tatsächlich ist aber das meiste diesem Schiff eine Nummer kleiner. Der Rumpf sich so dar dass eine der Galaxy-Klasse aber halslose Sekundärhülle eine Untertasse trägt die nicht vom hinteren Teil des Schiffes getrennt kann. Die Warpgondeln sind unterhalb aufgehängt und trägt die Sekundärhülle ein austauschbares Multifunktionsmodul das zusätzliche Offensivkapazität oder wissenschaftliche Einrichtungen zur Verfügung kann. Durch ihre variable Konfiguration wurde die zum erfolgreichen Arbeitstier der Sternenflotte. Nach den Auftritten in Star Trek: Das Nächste Jahrhundert fand das Nebula-Modell auch seinen Weg die nachfolgenden Serien. In DS9 sieht man im Vorspann der späteren Episoden an der Pylon der Raumstation hängen.

Akira-Klasse

Raumschiff der Akira-Klasse (3D-Modell)

Die Akira-Klasse stellt einen der wenigen dar der ausschließlich zum Kampf gebaut wurde. sind schwer bewaffnet und sehr wendig. Sie über eine beeindruckende Torpedoladung (auch moderne Quanten-Torpedos) sie auch direkt nach Backbord und Steuerbord können. Ein weiteres Novum ist das Flugdeck dem aus im Kampf simultan kleinere Schiffe und gelandet werden können. Die Akira kann zu 12 Angriffsjäger (z. B. Peregrine-Klasse) sowie und Runabouts mitführen. Das Schiffsmodell der Akira ursprünglich für die Eröffnungs-Kampfszenen im Film Star Trek: Der Erste Kontakt entwickelt um ein Gegenstück zum neuen Enterprise-E zu haben - die Enterprise sollte als einziges modernes Schiff in einer Flotte betagter Raumschiffe kämpfen also brauchte man ein starkes Schiff das man in Nahaufnahmen zeigen Die Wahl fiel auf die bei der ILM von Alex Jaeger konstruierte Akira die zwar eigenwilliges aber sehr elegantes Katamaran -ähnliches Aussehen hatte. Die Akira hatte später Auftritte in Star Trek: Deep Space Nine und Star Trek: Voyager . Sie war eines der ersten Schiffe denen kein Studiomodell existierte; alle Akiras wurden CGI ins Bild gerückt.

Intrepid-Klasse

Die Intrepid-Klasse stellt eine Rückbesinnung auf Traditionen der Sternenflotte dar. Es handelt sich eine moderne Entwicklung aus dem Jahre 2370 für Forschungseinsätze im Tiefenraum. Obwohl sie mit 150 Mann Besatzung zu den kleineren Sternenflotten-Raumschiffen ist sie für ihre Größe bemerkenswert gut Zu den Innovationen die erstmals in der getestet wurden gehören schwenkbare Warpgondeln die eine Warpfeldgeometrie ermöglichen und dem Schiff so erlauben und schneller als Warp 5 zu fliegen das Raum-Zeit-Kontinuum zu beschädigen. Erstmals wurde auch Teil der sonst üblichen optischen Prozessoren durch biologische Gelpacks ersetzt. Als erste Schiffe oberhalb Shuttle-Größe können Intrepids auch auf Planeten landen. Mitglied der Intrepid-Klasse ist die USS Voyager (NCC-74656) der heimliche Star der gleichnamigen Star

Technische Daten:

  • Länge: 344 61m
  • Breite: 130 m
  • Höhe: 63 m
  • Offiziere: 20
  • Besatzung: 150
  • Phaser: 13 Type-10 Phaseremitter
  • Torpedos: 4 MK95 Werfer Vorrat: 35 Photonen Tricobalt
  • Speed: Warp 6
  • Max Speed: Warp 9.975

Bekannte Schiffe:

  • USS Intrepid (NX-74600 Prototyp)
  • USS Bellerephon (NCC-74705)
  • USS Voyager (NCC-74656)

Danube-Klasse

Raumschiff der Danube-Klasse (3D-Modell)

Die Runabouts der Danube-Klasse sind sehr kompakt gebaute (eigentlich bessere Shuttles) die von der Föderation 2368 in großer Zahl für Einsätze im um Raumbasen gebaut werden. Da die typische dieser Schiffe aus 2 Mann besteht sind hochgradig automatisiert. Sie können im hinteren Teil verschiedenen Modulen bestückt werden die z.B. zusätzliche oder Laboreinrichtungen zur Verfügung stellen können.Die Bewaffnung Schiffes besteht aus sechs Phasern sowie einem für Mikrotorpedos. Auf dem Dach kann zusätzlich Werfer für vier vollwertige Photonen- oder Quantentorpedos der sonst vorhandenen Langstrecken-Sensoreinheit montiert werden. Seitlich Rumpf befinden sich die Antriebsgondeln die von unter dem Dach montierten Warpkern mit Energie werden. Bekannt wurde die Danube-Klasse durch die Deep Space Nine . Die Station verfügt ständig über drei dieses Typs (sie wechselten häufiger da immer welche zerstört oder gestohlen wurden). Die Namensgebung Schiffe orientiert sich an Flüssen auf der so gibt es neben der USS Danube (Donau) z.B. die Rio Grande (das dienstälteste Schiff von DS9) die Yukon oder die Mekong . Das Studiomodell der Danube-Klasse wurde für von Rick Sternbach Jim Martin und Tony entwickelt. Darüber hinaus tauchte dieser Schiffstyp auch in den letzten Staffeln von TNG auf in den USA zuletzt parallel zur beginnenden liefen.

Defiant-Klasse

Die USS Defiant (3D-Modell)

Die USS Defiant (NX-74205) war ein Kriegsschiff das als Reaktion auf die offensichtliche der Föderation gegenüber den Borg entwickelt worden Sie war gleichzeitig das erste Schiff der das eine Tarnvorrichtung besaß. Dies war durch Kooperation mit den Romulanern möglich geworden (ursprünglich ein Waffenstillstandsabkommen zwischen der Föderation und den der Föderation verboten Tarneinrichtungen zu entwickeln). In ersten Erprobungsphase des neuen Schiffes war daher immer ein romulanischer Offizier mit an Bord. Defiant unterscheidet sich sowohl von ihrer Bauweise auch technologisch stark von allen anderen Schiffen Föderation. Beim Rumpf kam man vom bisherigen Föderationsdesign mit einer Antriebssektion freitragenden Warpgondeln und Diskussektion (bei den letzten Neuentwicklungen z.B. der bereits in der eleganteren halslosen Bauweise) ab baute stattdessen ein recht kleines und kompaktes mit einem flachen Rumpf. Die Defiant besitzt charakteristische Nase mit der Deflektorschüssel und Andockvorrichtungen seitlich in den Rumpf integrierte Warpgondeln (die Schiff beim ersten Testflug beinahe auseinander gerissen da die Defiant eindeutig übermotorisiert ist). Kernstück Offensivkapazitäten der Defiant sind ihre Quanten-Torpedos die größere Spengkraft entfalten als klassische Photonen-Torpedos. Bei Phasern setzte man auf Pulsphaser-Kanonen da für klassischen in Schienen laufenden Phaser-Emitter auf Grund besonderen Bauweise des Schiffes weder Platz noch war. Durch diese Ausrüstung bringt die kleine in etwa so viel Kampfkraft wie ein Kreuzer auf die Beine. Während der letzten von DS9 ging diese Schiffsklasse dann in Serienproduktion. Nachdem die erste U.S.S. Defiant im durch den Treffer einer Art EMP-Waffe der verloren ging wurde das baugleiche Schiff Sao Paulo in Defiant umgetauft und Deep Space Nine zugeteilt. im DS9-Abschlusszweiteiler aus Kostengründen viele alte Szenen a. aus der Episode Sacrifice of Angels wiederverwendet wurden ist nicht ganz klar Registriernummer diese neue Defiant trägt. Von den wird NX-74205-A postuliert zieht man jedoch die recycelten und die Tatsache dass Kennbuchstaben normalerweise der USS Enterprise vorbehalten sind in Betracht so ist Doppelbelegung der Nummer 74205 am wahrscheinlichsten. Das etwa 1 m lange Studiomodell der Defiant CGI-Varianten davon kamen neben Deep Space Nine in den Eröffnungsszenen des Films Star Trek: Der Erste Kontakt sowie einigen wenigen Folgen von Star Trek: Raumschiff Voyager zum Einsatz.

Making the USS Defiant - Ein entsteht

Das fundamental neue Konzept der Serie Star Trek: Deep Space Nine war dass die Crew nicht mehr einem Raumschiff zu den Abenteuern kam sondern die Abenteuer zur Raumstation kamen - soweit Theorie. In der filmischen Praxis hatte sich nach zwei Staffeln DS9 das Problem ergeben dieses Konzept nur begrenzt weit trug; man zwar ein tiefgründiges Universum rund um DS9 sich aber durch die Beschränkung auf die ein storytechnisches Bein gestellt. Desweiteren bekam das Probleme wenn für eine Geschichte außerhalb der mehr als drei bis vier Darsteller der gebraucht wurden da die Station nur über kleine Danube-Runabouts verfügte mit denen man mehr vier Leute nicht glaubwürdig transportieren konnte. Zum hatte man mit den Jem'Hadar einen scheinbar Gegner entworfen der in der Abschlussfolge der Staffel bereits bewiesen hatte dass er ohne Anstrengungen ein Raumschiff der Galaxy-Klasse (damals einer kampfstärksten Typen) zur Strecke bringen konnte.

Die Lösung bestand darin ein neues Raumschiff einzuführen. Die ersten von Jim Martin Entwürfe orientierten sich noch stark an den um die herum der Künstler einfach zusätzliche und Waffen anbrachte. Letztendlich kam es jedoch anders: Die spätere Defiant fand ihren Vater einem für die zweite DS9-Staffel entworfenen jedoch verwendeten außerirdischen Frachtschiff. Zu diesem Zeitpunkt hieß geplante Schiff noch USS Valiant dieser Name jedoch auf Geheiß von Oben geändert da gleichen Zeit Star Trek: Raumschiff Voyager in den Startlöchern stand und man zwei Schiffe mit einem Namen auf "V" wollte. Aus Valiant wurde so die Defiant (in der ursprünglichen Star Trek-Serie gab übrigens bereits ein Schiff mit diesem Namen). Schiff namens Valiant tauchte dann in einer späteren DS9-Staffel Schiff der Defiant-Klasse auf das durch den einer Horde übermotivieter Kadetten verloren geht.

Das Design des noch leicht kantigen wurde nun gestrafft und so abgeändert dass elegantes und dynamisch aussehendes Raumschiff daraus wurde. der Modellbauer Tony Meininger hatte nochmals großen auf das Aussehen des Schiffs. Als Inspiration die Designer dienten Fotos von schnellen Sportwagen . Das Endergebnis war ein knapp ein langes Studiomodell. Die Modellbauer hatten damit ihre getan alles weitere lag in den Händen Autoren und Kulissenbauer.

Aus Platz- und Kostengründen wurden zunächst die wichtige Kulisse der Brücke und zwei Kulissen eines Korridors und eines Crew-Quartiers gebaut. Erklärung dafür lieferten die Autoren die sich stimmige Hintergrund-Geschichte ausgedacht hatten dass das Schiff zum Kampf gegen die Borg gebaut worden wäre und daher erstens unfertig sei und zweitens bis auf das reduziert worden war. Weiterhin wurde festgelegt dass Schiff eine Tarnvorrichtung romulanischer Bauart habe stark und übermotorisiert sei. Tiefergehende technische Details wurden zunächst übergangen was später u. a. zu Unstimmigkeiten in der Frage führte wie lang Defiant sei. Weil von den CGI-Leuten niemand auf welche genaue Größe er das Defiant-Modell sollte ist sie in den Serien-Episoden wechselnd 120 m und 170 m lang. Den schoss aber die CGI-Mannschaft des Films Star Trek: Der Erste Kontakt ab die in den initialen Kampfszenen 685 m lange Enterprise vor eine geschätzt einmal 60 m lange Defiant schob. Für sinnvollsten wird heute eine Länge von 120 bei vier Decks gehalten das im Dialog erwähnte Deck 5 wäre damit als Dialog-Fehler anzusehen.

In dieser Konfiguration ging die Defiant der Pilotepisode der dritten DS9-Staffel auf Jungfernflug. die erste Episode abgedreht war wurden Änderungen den Kulissen der Brücke vorgenommen da diese Filmen zu eng waren.

Technische Daten

  • Länge: 121 5 m
  • Breite: 83 m
  • Höhe: 19.3 m
  • Offiziere: 20
  • Besatzung: 30-60
  • Phaser: 1 Type-10 Phaseremitter und 4 Pulsephaser-Kanonen
  • Torpedos: 6 MK75 Werfer
  • Speed: Warp 6
  • Max Speed: Warp 9.975

Bekannte Schiffe:

  • USS Defiant (NX-74205)
  • USS Valiant (NCC-74210)
  • USS Sao Paulo (NCC-75633)
Neben den genannten tauchten noch in drei Star Trek-Episoden je zwei Defiant-Schiffe auf deren nicht bekannt sind.

Weblinks

Sovereign-Klasse

Mit dem Jahr 2371 stellen diese den Stand der Technik bei der Föderation Die Sovereign hat ein elegantes gestrecktes Design sie sehr "schnell" aussehen lässt. Vom Bug zum hinteren Ende ihrer Warpgondeln ist sie 700 m lang. Nur zwei Sovereign-Schiffe wurden gebaut; die USS Sovereign (NX-73811) war der ihrer Klasse und diente als Erprobungsträger für neue Technologien u. a. ein neues Schildsystem einen verbesserten Deflektor. Während der ersten Feldtests diese Systeme wiederholt da die Energieversorgung des nicht auf den erhöhten Bedarf der neuen ausgelegt werden konnte; die Sovereign-Klasse war ihrer einfach zu weit voraus und wurde als Beispiel wieder an die bauausführende Schiffswerft zurückgegeben. wurde 2371 ein zweites Schiff dieser Bauart und mit konventioneller Technik bestückt. Nach der der Enterprise-D auf Veridian III wurde dieses (USS Prometheus) in USS Enterprise umbenannt und NCC-1701-E unter das Kommando von Captain Picard Wie viele neue Star Trek-Schiffe hatte auch Sovereign-Klasse ihren ersten Auftritt im Film Star Trek: Der Erste Kontakt . Es wurde sowohl ein fast 3 langes Studiomodell angefertigt als auch ein CGI-Schiff. für Betrachter mit guten Augen ist es die beiden Varianten voneinander zu unterscheiden.

Teschnische Daten:

  • Länge: 685 3 m
  • Breite: 250 6 m
  • Höhe: 88 2 m
  • Masse: 3.205.000 metrische Tonnen
  • Decks: 24
  • Offiziere: 130
  • Besatzung: 725
  • Phaser: 12 Type-12 Phaseremitter
  • Torpedos: 3 MK95 Werfer
  • Speed: Warp 6
  • Max Speed: Warp 9.7

Bekannte Schiffe:

  • USS Sovereign (NX-74222)
  • USS Enterprise (NCC-1701-E)

Klingonen

Bird of Prey

Seit den letzten 100 Jahren ist Bird of Prey in seinen verschiedenen Versionen Standard-Schlachtschiff des klingonischen Reiches . Unabhängig von ihrer jeweiligen technischen Ausrüstung alle Birds of Prey das elegante raubvogelartige gemeinsam: An einem langen Hals sitzt vorne "Kopf" das Kommandomodul und hinten zwei Schwingen die Mehrzahl der Waffen tragen. Die Schiffe eine Tarnvorrichtung die es ihnen ermöglicht sich in feindlichem Gebiet zu bewegen und aus Hinterhalt zuzuschlagen. Da das Dominion die Tarnung Klingonen-Schiffe unwirksam machen konnte waren ihre Verluste Dominion-Krieg oftmals hoch. Andererseits waren die Birds Prey als einzige Schiffe der Allianz gegen Energiewaffen der Breen immun (da sich ein of Prey mehr auf solide Mechanik statt Eletronik verlässt) so dass sie bevorzugt für gegen die Breen genutzt wurden. Über die lassen sich mehrere Hauptklassen unter den Birds Prey ausmachen: Zur Zeit von Star Trek: Enterprise war die D5-Klasse aktuell die später den schweren Schalchtkreuzern der D7-Klasse die in auftauchte abgelöst wurde. Eine Sonderstellung nimmt der der K't'Inga-Klasse ein der zunächst im ersten Trek-Film auftrat später in verschiedenen Star Trek-Serien und damit über 100 Jahre lang zur Flotte gehörte. Die gegenwärtig modernsten Birds of aus DS9 gehören wie einige alte Entwicklungen formal B'Rel-Klasse werden jedoch meist als D13-Kreuzer bezeichnet.

Der Bird of Prey war übrigens ein romulanisches Schiff und tauchte in dieser auch in Raumschiff Enterprise auf. Für den Film Star Trek III: Auf der Suche nach Spock entschieden die Autoren jedoch kurzfristig dass Bösen Jungs nicht die Romulaner sondern die Klingonen sein sollten. So der Bird of Prey zu einem klingonischen erklärt. Um später für Konsistenz zu sorgen man sich darauf dass die Romulaner im einer temporären Allianz mit den Klingonen an Birds of Prey gekommen wären.

Borg

Die Borg sind streng rational denkende Maschinenwesen ihre sind daher entweder Würfel- oder (seltener) Kugelförmig es effizient ist. Ein Borg-Würfel ist schwer und es braucht eine ganze Armada von um einen von ihnen zu besiegen. Die stand deshalb bereits mehrfach vor der sicheren da die Borg die Föderations-Linien z.B. im Wolf 359 mühelos überrollten. Als Reaktion auf Borg-Bedrohung wurden von der Föderation die neuen der Defiant- und Sovereign-Klasse entwickelt.

Kennzeichen eines Borg-Schiffs ist neben Form und seiner gewaltigen Kampfkraft ein hoher Grad Dezentralisierung der das Schiff fast unverwundbar macht es fast keine kritischen Punkte gibt deren zum Verlust wichtiger Schiffsfunktionen führen könnte. Im setzen die Waffen der Borg auf rohe um gegnerische Schiffe zu besiegen. Die meisten die sich bislang den Borg entgegengestellt haben auf eine gewisse strukturelle Integrität angewiesen d. das Wegbrechen ganzer Schiffssektionen verkraften sie nicht. setzen die Schneidstrahler der Borg an die Störungen in den Schilden des Gegners verursachen ihn dann in kurzer Zeit regelrecht in zu reißen.

Cardassianer

Galor-Klasse

Der Zerstörer der Galor-Klasse ist seit das Standard-Kriegsschiff des Cardassianischen Imperiums. Da die technisch veraltet und einzeln eher schwach ist die Schiffe von den Cardassianern meist in Gruppen eingesetzt. Die Zukunft Schiffsklasse ist im Moment schwer abzuschätzen da Cardassianische Reich nach Ende des Dominion-Krieges in liegt und keine neuen Schiffe mehr bauen und darf. Die verbliebenen Galors werden daher noch lange in Dienst bleiben müssen. Der Orden eine cardassianische Geheimdienst-Organisation hatte auf Basis Galor eine verbesserte Type mit Namen Keldon Diese Schiffe gingen soweit bekannt sämtlich bei Angriff auf das Dominion verloren. Das Studiomodell Galor wurde für TNG von Rick Sternbach und von Ed Miarecki gebaut. Die beiden sich dabei an der Form eines Ankers.

Romulaner

Warbird

Die meisten Kriegsschiffe des Romulanischen Reiches unter dem Namen Warbird im engeren Sinne damit jedoch meistens die D'Deridex-Klasse gemeint die den größten Schiffen im Alpha-Quadranten gehört. Diese Schiffe sind etwa doppelt so groß wie Galaxy-Schiff der Föderation. Sie benutzen einen im Quadranten einzigartigen Antrieb der auf einem künstlich Schwarzen Loch als Energiequelle beruht und verfügen über romulanische Tarnvorrichtung (die auch auf der USS verwendet wird). Obwohl sie im Grunde schwer sind lag eine der Schwächen der früheren in ihrer Schwerfälligkeit und der Tatsache dass Mehrzahl der Waffen nur geradeaus nach vorn konnte. Dieses Manko wurde mit der letzten die u. a. in Deep Space Nine auftrat zum Teil behoben.

Schaut man sich das von Andy und Greg Jein für TNG gebaute 1m Studiomodell des Warbird an so erlebt man Überraschung: Auf den ersten Blick hat dieses vor allem farblich nichts gemeinsam mit dem den man später im Fernsehen sieht - ist grün-grau lackiert außerdem hat man intensiv der Airbrush -Technik Gebrauch gemacht um die Illusion gebogener zu erzeugen. Erst durch die besondere Beleuchtung Studio und die Nachbearbeitung der Szenen durch wird das Schiff zu dem tief dunkelgrünen wie man ihn kennt.

Weblinks

(allesamt auf Englisch):




Bücher zum Thema Schiffstypen in Star Trek

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Nebula-Klasse.html">Schiffstypen in Star Trek </a>