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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 27. Mai 2012 

Negentropie


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Die Negentropie ist ein Maß für die Nicht- Gaußverteilung . Ist eine Variable gaußverteilt so ist Negentropie gleich Null.

Inhaltsverzeichnis

Definition

Die Negentropie J ist also definiert

<math> J(y) = H(y_{\mbox{gauss}}) - H(y)</math>

wobei <math>y_ {\mbox{gauss}}</math> eine gaussche Zufallsvariable mit der gleichen Korrealations- (und Kovarianz-) matrix <math>y</math>.

Approximation

(kommt noch)

Interpretation und Sonstiges

Der Begriff wurde wohl von Erwin Schrödinger geprägt.

Was die Verwendung in anderen Gebieten scheint der Begriff der Negentropie nicht eindeutig zu sein.

Im Lexikon der Biologie wird Negentropie als durchschnittlicher Informationsgehalt des Einzelzeichens innerhalb einer gegebenen (Herder Verlag 1988). Dies entspricht auch oben genannten Beispiel für die Gaußverteilung da einer "gaußverteilten" Variablen keine zusätzliche Information gegenüber "Gaußverteilung" vorhanden ist. Damit wird wohl der Informationstheoretische Teil des Begriffs abgehandelt.

Etwas anders wird der Begriff von Systemtheoretikern definiert (vor allem der Name Niklas scheint hier von Bedeutung zu sein). Nämlich "Negation der Entropie" bzw. als "Reduktion von Komplexität ". Damit ist Negentropie hier gleichbedeutend mit Ordnung oder Information und damit ein Kennzeichen der Entstehung Abgrenzung von Systemen . Eine weitere Übersetzung wäre: "Abwesenheit von vollständiger) Entropie" oder auch entsprechend: "Abwesenheit von Chaos ".

siehe auch

Kurtosis Entropie_(Informationstheorie) Normalverteilung




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