Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 27. Mai 2012 

Neopositivismus


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Der Neopositivismus ist die moderne erweiterte Form des Positivismus wie ihn z.B. David Hume und Auguste Comte (1798-1857) vertraten. Oft wird der Terminus Empirismus " oder "logischer Positivismus" synonym verwendet. Viele wichtigsten Mitglieder des Wiener Kreises etablierten und repräsentierten den Neopositivismus.

Die vier Grundmerkmale des Positivismus sind:

1. Es existiert nur eine einzige von Wirklichkeit
2. Die einzige Erkenntnisquelle ist die Erfahrung
3. Das Postulat von der "Einheit Wissenschaft"
(Es müssen nicht unbedingt verschiedene Methoden Wissenschaft existieren).
4. Die Ablehnung aller nicht-deskriptiven Aussagen

Der Neopositivismus fügte nun zwei Aspekte hinzu

1. Die mathematische Logik als Ordnungsprinzip als Instrument zur Analyse
(weshalb man auch vom logischen Positivismus logischen Empirismus spricht).
2. Die Sprachkritik (siehe Ludwig Wittgenstein )




Bücher zum Thema Neopositivismus

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Neopositivismus.html">Neopositivismus </a>