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Walther Hermann Nernst


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Walther Hermann Nernst (* 25. Juni 1864 in Briesen; † 18. November 1941 in Zibelle bei Bad Muskau ) war ein deutscher Physiker und Chemiker .

Nernst arbeitete vor allem auf dem der Thermodynamik und ergänzte die kinetische Gastheorie um die Entropie und den 3. Hauptsatz der Thermodynamik. Er erhielt 1921 den Nobelpreis für Chemie für das Jahr 1920 "als Anerkennung für seine thermochemischen Arbeiten".

Walther Nernst galt unter seinen Mitarbeitern eigenwillig und etwas verschroben. Einer von ihnen "Den Nernst´schen Wärmesatz finden sie im Lexikon "M". Warum? Na unter: MEIN Wärmesatz!"

Eine weitere Anekdote wird über den Nernst erzählt der sich auf ein Landgut Zibelle in der Oberlausitz zurückgezogen hatte. Dort er sich voll und ganz der Karpfenzucht verschrieben. Auf die Frage eines Journalisten er bei diesem Platz auf dem Landgut lieber Rinder züchte antwortete Nernst: "Karpfen müssen Sie Damit spielte er auf die Konsequenzen der hin die unter anderem aussagt dass das auf Entropie hinstrebt. Das Erreichen der absoluten der Energie würde aber auch gleichzeitig das Ende Universums bedeuten. Warmblütige Rinder trügen wegen ihres wesentlich höheren als kaltblütige Karpfen zu einem früheren Erreichen der und damit dem schnelleren Ende des Universums bei.



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