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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 21. Oktober 2019 

Neue Ökonomische Politik


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Im Bürgerkrieg exerzierte die Regierung Sowjetrusslands seit 1918 die Wirtschaftspolitik des Kriegskommunismus in der nur Werktätige Anspruch auf hatten die Produktion nach dem Bedarf politisch und die Lebensmittelproduktion der Bauern beschlagnahmt wurde.

Nach dem militärischen Sieg der Revolution einem Aufstand der sie wesentlich verteidigenden Matrosen Kronstadt im Februar 1921 setzte Lenin gegen erheblichen Widerstand in der eigenen das Konzept der Neuen Ökonomischen Politik (NÖP) durch.

Sie legalisierte die gewinnorientierte Produktion das in der Konsumgüter-Produktion und den Erwerb von und band die Bauern durch eine "Naturalsteuer" das ökonomische System ein. Damit wurde theoretisch ersten Mal das Problem einer sozialistischen Marktwirtschaft berührt das sich durch den Sieg Kommunisten in einem einzelnen rückständigen Land (statt einer Weltrevolution der entwickeltsten Länder) gestellt hatte.

1929 formulierte Bucharin als Programm der Gesellschaft "Bereichert Euch!" was nicht nur materiell auch kulturell gemeint war und einen weiteren der Kommandowirtschaft implizierte. Stalin bezeichnete diese Richtung als "rechte Opposition" setzte um den vollständigen Sieg des Sozialismus in der Sowjetunion zu erreichen auf den " Klassenkampf auf dem Dorf" im Rahmen der Kollektivierung der Landwirtschaft".



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