Neukölln hieß bis 1912 Rixdorf entstand aus den Dörfern Britz Rudow und Buckow. Rixdorf (Richardsdorf) wurde erstmals 1360 urkundlich erwähnt. 1920 wurde Neukölln als 14. Verwaltungsbezirk nach eingemeindet.
Der Bezirk zeigt eine unterschiedliche bauliche Altbaubestand der Gründerzeit im Norden des Bezirks ( Hermannplatz ) Einfamilienhausgebiete und Großsiedlungen (zum Beispiel Gropiusstadt ) mit vielen Hochhäusern im Süden. Darin haben sich die alten Dorfkerne von Rixdorf Böhmischen Dorf Britz mit Gutshof und Schloss Buckow mit der ältesten Feldsteinkirche Berlins erhalten. bekannteste Beispiel für den Reformwohnungsbau der 1920er und 1930er Jahre findet sich in Britz mit Hufeisensiedlung von Bruno Taut .