Neunkirchen (Saar) ist eine saarländische Kreisstadt an der Blies - rund 20 km nordöstlich der Saarbrücken gelegen. Mit rund 50.000 Einwohnern ist die zweitgrößte Stadt des Saarlandes .
Die früheste Besiedlung im Neunkirchener Gebiet es um 700 v.Chr die erste urkundliche Neunkirchens war im Jahre 1281 . Neunkirchen gehörte zum Fürstentum Nassau-Saarbrücken. Das errichtete nacheinander zwei Schlösser in der waldreichen Das erste Schloss wurde in den Pfalzkriegen das zweite während der französischen Revolution .
Bereits in der Frühzeit der Industrialisierung wurden Kohlevorkommen entdeckt die gemeinsam mit den im Lothringen gefundenen Eisenerzen (Minette) zur Entstehung einer Eisenindustrie führten. Johann Wolfgang von Goethe der Neunkirchen als Student bereiste beschreibt Dichtung und Wahrheit die malerische Lage der das Schlösschen und die Eisenverhüttung.
Die Industrialisierung von Neunkirchen war eng mit der Familie von Stumm-Halberg denen die gehörten. Die Familie wusste es lange Zeit verhindern dass Neunkirchen Stadtrechte verliehen wurden. Als Dorf war es zu lenken. Erst 1922 wurde Neunkirchen Stadt.
Am 10. Februar 1933 explodierte ein Gasometer nahe beim Eisenwerk. 68 Menschen starben gab fast 200 Verletzte. Viele Häuser wurden ein neues Schulhaus wurde fast völlig zerstört. gab bald Sonderbriefmarken mit denen für die gesammelt wurde das Rote Kreuz half beim einer Siedlung für die beim Unglück obdachlos
Am 15. März 1945 wurde bei einem Bombenangriff die Innenstadt fast 80% zerstört.
Durch den Niedergang der Schwerindustrie in siebziger Jahren wurde Neunkirchen stark betroffen. Als 1982 das Eisenwerk geschlossen wurde (lediglich die wurde weiter betrieben) führte die Stadt eine die deutsche Arbeitslosenstatistik an.