Paganini erhielt bereits in frühester Kindheit unter anderem von seinem Vater. Seit seinem Lebensjahr trat er regelmässig auf. Vermutlich war grösstenteils Autodidakt. 1798 verliess er sein Elternhaus um als auf Italienreisen seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Zwischen 1805 und 1809 hatte er eine feste Anstellung bei Fürstin Elisa Bacchiochi von Lucca einer Schwester Napoleons . Dies war seine einzige feste Anstellung. 1828 erhielt er vom österreichischen Kaiser den Ehrentitel "Kaiserlicher Kammervirtuose"
Ab 1813 war Paganini ständig auf Konzerttourneen wo seine Zuhörer durch seine "Zaubergeigerkünste" verhexte. Einige Werke waren so gestaltet daß er beim einer Saite auf den übriggebliebenen Saiten weiter konnte was ihm den Beinamen Teufelsgeiger einbrachte. Seine Reisen führten ihn durch Europa . 1831 trat er in mehr als 40 Deutschlands Polens und Böhmens auf. 1832 bereiste er England und Schottland . Er weilte immer wieder in Wien London und Paris .
In Paris hatte er Kontakte mit Hector Berlioz bei dem er ein Konzert für Viola und Orchester in Auftrag gab. Paganini war durch Konzerttätigkeit vermögend geworden er besaß eine wertvolle darunter einige Stradivarius Amati und Guarneri letztere sein Lieblingsinstrument. Zu seiner Zeit war er beste und berühmteste Geiger. Sein äusseres Erscheinungsbild seine brilliante Spieltechnik machten ihn bereits zu zu einer Legende. Er verstarb in Nizza während eines