Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Das Nichts ist ein abstraktes Konzept und wird vor allem in metaphysischen Überlegungen angesprochen.
Zum einen tritt das Nichts in nach dem Ursprung des Universums auf: "Kann das Universum aus Nichts Dabei ist dieses Nichts vom Vakuum zu unterscheiden. Unter Vakuum wird die von Materie bzw. Energie über einen gewissen in einem Raumgebiet verstanden wohingegen das Nichts (dem menschlichen Verstand schwer zugängliche) Abwesenheit jeglichen (also auch von Raum und Zeit ) bedeuten soll.
Als bedeutendster Philosoph des Nichts gilt Martin Heidegger der die Grundfrage der Existenz mit ist nicht nichts sondern etwas?" formuliert. Das des Nichts verleitet zu Sprachspielen die gerade anglo-amerikanischen Raum unter Philosophen sehr beliebt sind in Kontinental europa zumal Deutschland wegen ihrer Lustigkeit als missverstanden werden obwohl eben dies der Diskurs sein mag in dem potenziell semantisch Konzepte wie das Nichts am besten diskutiert können. Das Beispiel des Wittgenstein -Schülers Peter Heath der den Eintrag "Nothing" der Macmillan Encyclopedia of Philosophy besorgte "Niemand weiss etwas über das aber der natürlich eine ganze Menge" ist eben nicht nur scherzhaft zu verstehen. Diskussionen Nichts finden sich deshalb auch im wohl oft nur als Kinderbuch verkannten philosophischen Grundlagenwerk Lewis Carrolls Alice im Wunderland .
Als numerischer Wert wird die Null als nichts im Sinne einer Menge Anzahl verwendet. In dieser Bedeutung findet sich Begriff auch im Computer ( siehe Null ) wo er die Abwesenheit eines Datenwertes
Kälin Bernhard: Lehrbuch der Philosophie. Band Logik Ontologie Kosmologie Psychologie Kriteriologie und Theodizee und Band II: Ethik (1954) Sarnen
Lakebrink Bernhard: Hegels dialektische Ontologie und thomistische Analektik Köln 1955
Lehmen Alfons: Lehrbuch der Philosophie auf Grundlage; Band I: Logik Kritik Ontologie sechste Auflage 1923; Band II: Kosmologie (II.1 d.h. Teil) fünfte verbesserte und vermehrte Auflage 1920 Psychologie (II.2 d.h. zweiter Teil) fünfte verbesserte vermehrte Auflage 1921; Band III: Theodizee fünfte Auflage 1923; Band IV: Moralphilosophie dritte verbesserte vermehrte Auflage 1919 Freiburg im Breisgau
Steenberghen Fernand van: Ontologie aus dem übertragen durch eine Einführung und Anmerkungen erweitert Ddr. Alois Guggenberger Einsiedeln 1953
Thomas von Aquin: Über Seiendes und (De ente et essentia) Lateinisch – Deutsch Einleitung Übersetzung und Kommentar herausgegeben von Horst Hamburg 1988
Vries Josef de: Denken und Sein Aufbau der Erkenntnistheorie Freiburg 1937