Er wurde in eine Nidwaldner Bergbauernfamilie nahm 1440-1444 als Offizier am Alten Zürichkrieg Nach dem Krieg heiratete er Dorothea Wyss der er zehn Kinder hatte. Er lebte für damalige Verhältnisse wohlhabender Bauer war Ratsherr Kantons und Richter seiner Gemeinde.
1467 verließ er seine Familie (das Kind war noch kein Jahr alt) mit Einverständnis seiner Frau um Einsiedler zu werden. pilgert Richtung Hochrhein lässt sich dann aber Ranft einer Schlucht wenige Minuten von seinem als Einsiedler nieder.
Er lebte ein intensives Gebetsleben der seiner Betrachtungen ist die Vertiefung in das Christi. Er soll für den Rest seines außer der Eucharistie nichts zu sich genommen haben (was Bischof untersucht und bestätigt wurde). Er war weithin bekannt als Seelsorger und geistlicher Berater.
1481 kam es auf der Tagsatzung in Stans zu einem schweren Konflikt zwischen den Stadt- und Land-Orten der Eidgenossenschaft die Tagsatzung im Streit es droht Bürgerkrieg. In der geht der Pfarrer von Stans Heimo Amgrund den Ranft zu Bruder Klaus und kommt einem bis heute unbekannten Rat zurück. Unter auf den bekannten Einsiedler bringt er die dazu nochmals zusammenzutreten und richtet ihnen die von Bruder Klaus aus. Nach nur zwei kommen die Ratsherren zu einer Lösung die des Bürgerkriegs ist gebannt und es gibt erneuerten Bundesschluss mit der Aufnahme von Freiburg Solothurn in die Eidgenossenschaft.