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Niobe (Schiff)


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Niobe war der Name eines Segelschulschiffes der Reichsmarine . Der im Jahre 1913 auf einer dänischen Werft vom Stapel gelaufene Viermastgaffelschoner trug den Namen Morton Jensen und stand zunächst im Dienst der L. F. Knackergaard in Nyköbing. Im ersten wurde das nunmehr Tyholm genannte Schiff mit Grubenholz nach England Bord von einem deutschen Unterseeboot aufgebracht und eingezogen. Nach einer Zwischenstation als Charterschiff einer wurde es 1922 von der deutschen Marine übernommen auf Namen Niobe getauft zu einer dreimastigen Schonerbark umgebaut als Segelschulschiff eingesetzt. Am 26. Juli 1932 kenterte die Niobe im Fehmarnbelt in einer Gewitterbö und sank in Minuten. 69 Menschen kamen bei dem Unglück Tode 40 wurden gerettet. Im August 1932 das Schiff gehoben und am 18. September 1933 wurde das Wrack schließlich nordöstlich der im Beisein fast der ganzen Flotte von Torpedo versenkt.

Am Nordstrand der Insel Fehmarn befindet sich das Niobe-Denkmal das auf den Untergang der Niobe



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