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Nipkow-Scheibe


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Die Nipkow-Scheibe ist die Grundlage des von Paul Nipkow erfundenen und so bezeichneten ' Elektrischen Teleskops '.

Mit ihrer Hilfe konnte dieses Bilder Hell-Dunkel-Signale zerlegen und wieder zusammensetzen. Die rotierende wandert dazu zeilenweise am Bild (bei der bzw. der Projektionsfläche (bei der Zusammensetzung) vorbei. ist mit spiralförmig angeordneten quadratischen Löchern versehen.

Die Löcher in der Nipkow-Scheibe sind entlang Kreisen angebracht. Die einzelnen Löcher tasten somit außen nach innen jeweils eine Lochbreite ab. immer nur ein Loch innerhalb des interessierenden (im Bild fett umrandet) ist darf sich einem Kreissegment jeweils nur ein Loch befinden. anderen Worten die Scheibe ist auch in viele Kreissegmente eingeteilt wie sie Zeilen abtasten Durch diese Vorgehensweise wird das Bild sequentiell

Die links abgebildete Nipkow Scheibe zerlegt Bild in acht Zeilen.

Bei höheren Auflösungen gerät diese Aufzeichungs-/Abspielmethode an die Grenzen mechanischer Belastbarkeit denn die werden mit zunehmender Zeilenzahl schmaler so dass Scheibe entsprechend vergrößert werden muss. Die Drehzahl bleibt gleich denn sie bestimmt die Abtastfrequenz. Fliehkräfte werden dabei recht groß zumal die sehr dünn gefertigt sein sollte (meist aus Blech ) um eine gleichmäßige Helligkeitsabtastung schräg einfallender durch die äußeren Löcher sicherzustellen.

Die Nipkow-Scheibe wurde neben der Abtastung Bildübertragungen auch bei der Erfindung des konfokalen von Mojmir Petran verwendet. Noch heute werden hergestellt die nach diesem Verfahren arbeiten.

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