Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Nizaris oder Khodjas sind die größte Gruppe zu den Schiiten gehörenden Ismailiten oder Siebener-Schiiten. Diese islamische Gemeinschaft umfasst etwas 20 Millionen Menschen. leben heute vorallen in Indien Pakistan Tadschikistan Syrien Ostafrika und in vielen westlichen Staaten.
Die Nizaris kennen im Gegensatz zu anderen Zweigen der Schiiten bis heute das Imamat das in der Familie des Propheten Mohammed über seine Tochter Fatima und seinen Vetter Ali bis auf den heutigen Tag weiter wird. Jetziger und 49. Imam der Nizaris ist Karim Agha Khan Zu den ersten sieben Imamen siehe die unter dem Artikel Imam .
Die Mehrheit der Nizaris (etwa 75%) heute in Pakistan und sind zum Teil Verfolgungen ausgesetzt. Ebenso ging es den an Milllionen zählenden Nizaris in Afghanistan die vorallen so genannten Hazaradjat (den Zentralprovinzen u.a. Bamian) und von den Taliban schwerstens bedrängt wurden. einer kurzen Pause ohne Verfolgung beginen die erstarkenden konservativen Kräfte in Afghanistan die Nizaris zu diskriminieren. Die etwa 200 000 Nizaris Syrien erfreuen sich einer erheblichen Toleranz. Die etwa 200 000 Nizaris in Tadschikistan haben Situation nach Ende des Bürgerkrieger wieder stabilisieren In Ostafrika leiden sie unter der wirtschaftlichen und in Indien sehen sie den Hindu-Fundamentalismus als Bedrohung obwohl sie dort bis jetzt Frieden leben konnten.
Die moderne Geschichte der Ismailiten beginnt 17. Jahrhundert in Persien unter der Dynastie Khadjaren. In der ersten Hälfte des 19. emmigrierte der 46. Agha Khan Hasan Ali in das damalige Britisch-Indien. Die effektive Steuereintreibung Briten die auch den Anteil der Nizaris sie nach ihren eigenen Gesetzten dem Agha schuldeten einzogen brachten dem jeweiligen Agha Khan einen Reichtum dass er mit der britischen auf gleicher Augenhöhe verkehren konnte und seine so sehr gut vertreten konnte.
Zur Geschichte bis zu Beginn der seihe Ismailiten .