Die NORD/LB wurde 1970 durch den Zusammenschluss der bis dahin Finanzinstitute Niedersächsiche Landesbank - Girozentrale - Braunschweigische Staatsbank einschließlich Braunschweigische Landessparkasse Hannoversche Landeskreditanstalt und Wohnungskreditanstalt - Stadtschaft - gebildet. Die Bank Gesamtrechtsnachfolgerin dieser Institute. Die Bank ist allerdings Rechtsnachfolgerin der früheren Mitteldeutschen Landesbank - Girozentrale die Provinz Sachsen Thüringen und Anhalt - Sitz in Magdeburg.
Die Geschichte der Vorgänger-Institute reicht bis das Jahr 1765 zurück in dem das Leyhaus in Braunschweig gegründet wurde. Die Hannoversche wurde 1840 zur Finanzierung überwiegend landwirtschaftlicher Betriebe 1918 folge die Gründung der Stadtschaft für Provinz Hannover als Institut für die Bereitstellung von für den städtischen Wohnungsbau.
Im alten Herzogtum_Braunschweig daß vom Südrand Wolfsburgs über Braunschweig Wolfenbüttel Salzgitter Seesen bis nach Holzminden reicht die NORD/LB als einzige Landesbank parallel auch Sparkassenfunktion wahr.
Im Zuge der Wiedervereinigung wurde die Bank zur Landesbank und für die Bundesländer Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern.
Heute gehört die NORD/LB zu den Kreditinstituten in Deutschland. Es werden Niederlassungen in Teilen der Welt unterhalten: New York Singapur Riga Wilnius Stockholm u. a. Die strategische der Bank ist zur Zeit auf Nordeuropa