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Nordmeer-Park


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Der Nordmeer-Park ( Pinyin : Běihăi Gōngyuán chinesisch : 北海公园) in Peking ist einer der typisch chinesischen Gärten . Er liegt nordwestlich des Kaiserpalastes. Von Dschurdschen-Dynastie Jin bis zur Zeit der Ming - und Qing -Kaiser war er Teil der verbotenen Stadt. 1925 ist der Park der Öffentlichkeit zugänglich

Der Jin-Kaiser Shizong begann 1179 n. mit der Errichtung eines Sommerpalastes und der dieses Parks. Kaiser Kublai Khan machte ihn 1260 zu seiner Residenz er die "Halle der Weiten Kühlung" bezog. ihrer Stelle wurde durch die Qing -Kaiser ab 1651 die lamaistische "Weiße Pagode" die noch heute den Park dominiert. Kaiser (1736-1795) führte umfangreiche Erweiterungsarbeiten durch. Nahezu alle Bauten in diesem Park stammen aus dieser

Wie in den meisten chinesischen Gärten die Gebäude auch hier einen hohen Stellenwert. wichtigsten Bauwerke in diesem Park sind:

  • die "Brücke des Ewigen Friedens"
  • der buddhistische "Tempel der Ewigen Ruhe"
  • die "Weiße Pagode"
  • das "Studio des Ruhigen Herzens" ein im Garten"
  • die "Halle der Himmelskörper"
  • der "Zehntausend-Buddha-Turm"
  • die "Neun-Drachen-Wand" die schon 1417 erbaut und mit 427 siebenfarbigen Reliefs aus glasierten verkleidet wurde. Sie stellt neun in Wolken Wellen spielende Drachen dar.

Querverweise

siehe Zeittafel China




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