Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der Notenschlüssel (clavis chiave clef) kurz Schlüssel genannt am Anfang des Liniensystems und ordnet den Linien bestimmte akustische zu.
Im Fall von Schlagzeugschlüsseln sind diese akustischen Ereignisse bestimmte Instrumente wird in der vorausgehenden Legende die genaue der Instrumente im Liniensystem definiert); im Fall Tonschlüsseln wird ein bestimmter Referenzton im Liniensystem
Heutige Partituren beruhen auf einem System mit fünf und verwenden auf diesem die drei folgenden ( chiavi naturali ) deren jeder eine eigene charakteristische Schlüsselform und jeweils einen anderen Ton als Referenzton
den Sopran - Violin - oder G-Schlüssel der das eingestrichene g auf der Linie von unten markiert
den Bass - oder F-Schlüssel der das kleine f auf der Linie von oben anzeigt
den Alt - Bratschen - oder C-Schlüssel der das eingestrichene c auf die Linie legt
Da die Akkoladen früherer Partituren relativ eng gedruckt waren man bestrebt war Hilfslinien zu vermeiden tendierte dazu bestimmte musikalische Phrasen möglichst im Zentrum fünf Linien zu notieren wodurch zusätzliche Schlüssel wurden die jeweils durch einen Schlüsselwechsel aktiviert Diese Hilfsschlüssel auch Chiavetten genannt sind:
der Mezzosopranschlüssel . Dies ist ein Altschlüssel mit dem c auf der untersten Linie.
der Tenorschlüssel . Dies ist ein Altschlüssel mit dem c auf der zweitobersten Linie.
Darüberhinaus gibt es noch oktavtransponierende Schlüssel. versetzen den Sopran- oder Bassschlüssel um meist oder zwei Oktaven nach oben oder unten die Zahl 8 oder 15 bzw. 16 über bzw. unter dem Schlüssel vermerkt wird.
Schließlich gibt es noch eine Reihe Schlüsselsystem freier Liniensysteme .