Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Notwendigkeit und Zufälligkeit sind ein Paar von Kategorien die eine Einheit in den Erscheinungen Prozessen der objektiven Realität bilden.
Die Notwendigkeit ist eine innere objektive für das Entstehen die Existenz und die von Gegenständen und Erscheinungen der materiellen Welt sich ständig in bestimmten vorliegenden Bedingungen oder deren Tendenz äußert.
Die Notwendigkeit ist vom Allgemeinen nicht zu trennen und tritt als von Möglichkeit und Wirklichkeit auf von Form Inhalt. Sie ist untrennbar mit dem Zufall die Notwendigkeit bahnt sich ihren Weg durch Zufälligkeiten.
In Massenprozessen mit seiner sehr großen von Elementen äußert sich die Notwendigkeit durch nur eines bestimmten Minimum von zufälligen Ereignissen. Änderung der Bedingungen zieht oft eine Änderung Notwendigkeit nach sich. Dabei können notwendige Zusammenhänge neuen Bedingungen zu zufälligen werden und zufällige notwendigen.
Die untrennbare Einheit von Zufall und wird auch in der Weise zum Ausdruck daß die Notwendigkeit als Maß der Abhängigkeit der Zufall als Maß der Unabhängigkeit der betrachtet werden kann. Eine Eigenschaft ist in Maße notwendig indem sie von anderen Erscheinungen Eigenschaften abhängt; zufällig ist eine Erscheinung in Maße in dem eine solche Abhängigkeit fehlt.
Zufälligkeit und Notwendigkeit werden auseinandergerissen wenn Notwendigkeit ausschließlich dem wissenschaftlichen Gesetz zugeschrieben wird. Maß der Notwendigkeit einer Erscheinung wird durch inneren und äußeren Bedingungen bestimmt.
Bei der Begründung eines wissenschaftlichen Gesetzes die Hauptaufgabe darin unter Verwendung der für betreffende Wissenschaft charakteristischen experimentellen und theoretischen Mittel notwenigen Zusammenhang zwischen den untersuchten Bedingungen nachzuweisen qualitativer und quantitativer Beziehung die Bedeutung der unwesentlichen Faktoren bei der Realisierung des untersuchten zu werten und dazu die voneinander abhängigen voneinander relativ unabhängigen Ereignisse Eigenschaften Seiten von und Prozessen zu ermitteln die in diesem vorliegen.
Nach Naletov geht es bei der des komplizierten dialektischen Charakters der Korrelation von und Notwendigkeit im Zusammenhang mit der Begründung wissenschaftlichen Gesetzes nicht darum nach erfolgtem Nachweis Notwendigkeit "in reiner Form" den Zufall aus Theorie überhaupt zu eliminieren sondern darum seine unbedeutend sie auch immer sein mag) exakt berücksichtigen und ihn in entsprechender experimenteller konzeptioneller mathematischer Form auszudrücken.
In einigen Untersuchungen gelingt die Eliminierung Zufalls durch entsprechende Annahmen ohne besondere Mühe zwar derart daß diese "Operationen" den objektiven nicht wesentlich entstellt. Dabei wird die Möglichkeit Ereignisse eindeutig zu erklären und vorauszusagen. Jedoch der Untersuchung einer ganzen Reihe von Erscheinungen solcher die auf die Quantenmechanik die Genetik Meteorologie u.a. Wissenschaften bei der Erforschung komplizierter immer häufiger treffen werden derartige Abstraktionen nicht "Opfer" vermieden.
Die Bestimmung eines Gesetzes schließt daher Aspekte ein: die Aufdeckung des notwendigen Charakters untersuchten Abhängigkeit und die Begründung der Annahmen(Voraussetzungen) den Anteil des Zufalls an dem untersuchten bestimmen. Eine derartige "zweifache" Begründung eines wissenschaftlichen trennt nicht nur die notwendige und zufällige sondern bestimmt auch zugleich die Grenzbedingungen unter das vorliegende Gesetz realisiert wird und unter seine Wirkung allein fehlerfrei bestimmt werden kann.
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