Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 20. Mai 2013 

Nutzenmaximierung


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Die mikroökonomische Haushaltstheorie geht davon aus die Haushalte ihren Nutzen maximieren. Dabei sind ihre Konsummöglichkeiten durch Höhe ihres Einkommens begrenzt.

Formal lässt sich dies mit der Nutzenfunktion darstellen:

<math>\max U(C_1 C_2 \ldots C_n) s.t. Y</math>

<math>U</math> = Nutzenfunktion <math>C_i</math> = Konsummenge des Gutes <math>i</math> = Preis des Konsumgutes <math>i</math> <math>n</math> = der Konsumgüter <math>Y</math> = Einkommen <math>s.t.</math> = to (= unter der Nebenbedingung)

Dieses Maximierungsproplem unter Nebenbedingungen lässt sich dem Lagrange-Ansatz lösen:

<math>\mathcal{L} = U(C_1 C_2 \ldots C_n) \lambda ( Y - \sum_{i=1}^nP_iC_i )</math>

<math>\frac{\partial \mathcal{L}}{\partial C_i} = \frac{\partial U(C_1 \ldots C_n)}{\partial C_i} - \lambda P_i = \; \forall \ i</math>

<math>\frac{\partial \mathcal{L}}{\partial \lambda} = Y - = 0</math>

Damit ist der Nutzen der nächsten eines Gutes (also dessen Grenznutzen)genau dann maximal die Grenzmenge des Gutes gleich dem (mit Lagrange-Multiplikator bewerteten) Preis ist.




Bücher zum Thema Nutzenmaximierung

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Nutzenmaximierung.html">Nutzenmaximierung </a>