Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die mikroökonomische Haushaltstheorie geht davon aus die Haushalte ihren Nutzen maximieren. Dabei sind ihre Konsummöglichkeiten durch Höhe ihres Einkommens begrenzt.
<math>U</math> = Nutzenfunktion <math>C_i</math> = Konsummenge des Gutes <math>i</math> = Preis des Konsumgutes <math>i</math> <math>n</math> = der Konsumgüter <math>Y</math> = Einkommen <math>s.t.</math> = to (= unter der Nebenbedingung)
Dieses Maximierungsproplem unter Nebenbedingungen lässt sich dem Lagrange-Ansatz lösen:
<math>\frac{\partial \mathcal{L}}{\partial \lambda} = Y - = 0</math>
Damit ist der Nutzen der nächsten eines Gutes (also dessen Grenznutzen)genau dann maximal die Grenzmenge des Gutes gleich dem (mit Lagrange-Multiplikator bewerteten) Preis ist.