Obodriten (Adel) Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier . Diese Seite benötigt Javascript um richtig angezeigt zu werden. Die Obodriten (auch Abodriten u.a.) waren eine aus dem gleichnamigen elbslawischen Stammesverband stammende Dynastie der Großherzöge von Mecklenburg (siehe Abodriten (Volk) ). Sie waren die einzigen Fürsten im Deutschen Reich die von heidnischen slawischen Königen abstammten und in ununterbrochener Folge 1170 wurden sie Reichsfürsten und regierten fast Jahre bis 1918 in Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz . Die Mecklenburg (Michelenburg) bei Wismar wurde 1256 als Fürstensitz von Wismar abgelöst. 1229 Teilung in vier Linien:
Mecklenburg-Schwerin Mecklenburg-Werle (bis 1436) Mecklenburg-Rostock (bis 1314) Mecklenburg-Parchim (bis 1316) die nach ihrem Erlöschen zurück an fielen. 1348 zum Herzogtum erhoben und 1352 Teilung. 1628-1631 von Wallenstein geeinigt und verwaltet.
Nach der Teilung 1611 bis 1695 in
1701 endgültige Teilung in 1815 wurden beide Mecklenburg Großherzogtümer. Als der letzte Großherzog von Mecklenburg-Strelitz Friedrich IV. 1918 kurz vor dem Ende Monarchie Selbstmord beging übernahm Friedrich Franz IV. Mecklenburg-Schwerin die Verweserschaft und dankte am 14.11.1918 beide Mecklenburg ab.
siehe auch:
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