Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Als obstruktives Schlafapnoesyndrom - abgekürzt OSAS - wird ein pathologischer Schlafzustand bezeichnet der als nächtliche Atemregulationsstörung durch Schnarchen und Atempausen gekennzeichnet ist.
Durch diese Atempausen kommt es zum der Sauerstoffsättigung des arteriellen Blutes - sog. Hypoxämien - von weniger 50% des Ausgangwertes. Durch den Anstieg des Kohlendioxid - Partialdruckes kommt es zu einer Weckreaktion.
Als Folge des gestörten Schlafes treten als Kardinalsymptome Müdigkeit eine darauf beruhende Einschlafneigung auf. Nachtschlaf wird als nicht erholsam bezeichnet. Fremdanamnestisch wird ein lautes unregelmäßiges Schnarchen mit angegeben. Kopfschmerzen
Neben Eheproblemen anderen Störungen von sozialen und Schwierigkeiten am Arbeitsplatz bis hin zur wurde auch eine erhöhte Unfallgefährdung dieser Patienten
HTML-Code zum Verweis auf diese Seite: <a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Obstruktives_Schlafapnoesyndrom.html">Obstruktives Schlafapnoesyndrom </a>