Mehrere steinzeitliche Fundstellen an Drei Stellen Grürmannsheide auf dem Burgberg und in den im Grüner Tal und Lennetal lassen auf Besiedelung der Gegend schon vor ca. 8000 schließen.
Um 1000 erstmalig erwähnt war Oestrich als "Cometia (Freigericht Oestrich). Auf dem Burgberg befindet sich Wallanlage die zumindest in die nachkarolingische Zeit
An verkehrsgünstiger Stelle gelegen nahe dem zweier Reichswege blühte das kleine Bauerndorf wohl wurde aber auch immer wieder durch Kriegseinflüsse Krankheiten stark zurückgeworfen. (Im 30-Jährigen Krieg überlebten 7 Einwohner eine Pestepedemie und pflanzten zum 7 Linden am Eingang zum Friedhof [Am
1868 beim Bau der Bahnstrecke zwischen Letmathe Iserlohn wird im Grüner Tal die Dechenhöhle entdeckt.
1903 als die Gemeinde Limburg mit den Elsey und Reh zur Titularstadt Hohenlimburg zusammen geschlossen wurden bildete Oestrich mit Letmathe zusammen das Amt Letmathe-Oestrich.
1921 trennten sich die beiden Gemeinden und bildete mit der Gemeinde Lössel (aus dem Hemer ) das Amt Oestrich.
1956 vereinigte sich das Amt Oestrich mit inzwischen Stadt gewordenen Letmathe zur neuen Stadt Dabei müssen bedeutende Teile der Gemeinde Oestrich die Stadt Iserlohn abgetreten werden (Gerlingsen Hombruch Heide Barendorfer Bruch).