Die Offenbarung des Johannes ist das letzte Buch des Neuen Es enthält 22 Kapitel und ist das prophetische Buch des Neuen Testaments .
Leitfaden der Offenbarung ist die baldige des Weltzusammenbruchs mit einer letztendlichen Auseinandersetzung zwischen in Gestalt Jesu Christi und dem Teufel samt seiner Anhänger. Nach diesem Ende Welt wird dann eine neue perfekte Schöpfung der Herrschaft Gottes (das Reich Gottes) geschildert.
Die Entstehung des Buches wird aufgrund scharfen Kritik an Rom (dargestellt als Babylon ) um das Jahr 95 in der späten Zeit des Kaisers Domitian vermutet. Dieser ließ sich als Herr und Gott verehren. Darauf deutet auch die Wortwahl Offenbarung hin. Als Verfasser ist ein Prophet auf Patmos angegeben der aber vermutlich nicht identisch dem Verfasser des Evangelium des Johannes ist.
Diese Schrift war in der alten sehr umstritten besonders in den östlichen Teilen Römischen Reichs. Verschiedene Kirchenväter sprachen sich gegen die Aufnahme des in den Kanon der Bibel aus und sprachen von Fälschung . Auch heute noch wird sie in Ostkirchen nicht im Gottesdienst gebraucht.
Im Westen war die Ansicht über Schrift positiver. Dennoch stritten sich Jahrzehnte lang Theologen über die Gültigkeit der Offenbarung des - wegen ihre teilweise grausamen und unbarmherzigen
Für die Urchristen war die Offenbarung wegen der Verfolgungen allem eine Trostschrift die Hoffnung geben sollte. Heute ist sie vor wegen der Apokalypse bekannt.
Jahrzehntelang stritten sich christliche Theologen darüber man die Offenbarung des Johannes überhaupt in Bibel aufnimmt weil die Gelehrten die Inhalte für unchristlich und grausam hielten.
Die Offenbarung benutzt viele symbolische Begriffe oft nur dem Eingeweihten in ihrer Bedeutung sind. Zahlenspiele wie die Zahl des großen ( Sechshundertsechsundsechzig ) die unterschiedlich ausgelegt werden sind Beispiele