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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 28. Mai 2012 

Offertenblatt


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Ein Offertenblatt ist eine Zeitung für private Kleinanzeigen die in Deutschland den Pressevertrieb und den Bahnhofsbuchhandel vertrieben wird der Schweiz über die Kioske .

Der Inhalt von Offertenblättern besteht überwiegend privaten Kleinanzeigen die rubriziert werden. Die Einnahmen Offertenblätter bestehen zu 30 – 50% aus und zu 50 – 70% aus bezahlten

Die Verbreitungsgebiete sind in Deutschland regional Mindest-Verbreitungsgebiet gilt ein Bereich mit ca. 3 Einwohnern. Außerhalb Deutschlands finden sich auch Offertenblätter landesweit vertrieben werden (Finnland Portugal die Fundgrueb der Schweiz ). Zusätzlich entstanden in den letzten Jahren die landesweit vertrieben werden und sich im auf bestimmte Bereiche beschränken (KFZ Immobilien Computer

Die ersten Offertenblätter wurden ab 1970 in Kanada und den USA gegründet in Deutschland ab 1983 . Hier etablierten sich die Offertenblätter innerhalb Zeit als verkaufsstarke Objekte mit Verkäufen in von bis zu 65 Exemplaren je 1000 Liste Offertenblätter

„neue medien“ schätzte 8/88 den Markt Offertenblätter in Deutschland mit 2 Mio. Exemplaren wöchentlich und einem Umsatz von 150 Millionen (Copy 5/1988 schätzt 130 Millionen DM). Nach Statistik des BDZV haben die Offertenblätter ein Potenzial von 350 Millionen DM an Werbeeinnahmen.

Leseranalysen sind bisher von SperrMüll (IAM-Institut und Zweite Hand (EMNID) bekannt. Resultat 88/EMNID: überdurchschnittlich gebildete Leser mit gutem Einkommen kennen „Zweite Hand“. Besonders hervorragende Reichweitenergebnisse bei Anzeigen-Titel-Kombinationen der Tagespresse: bis zu 97 Prozent („medien“ 18 % der SperrMüll-Leser/innen geben an 40 60 Minuten an einer Ausgabe zu lesen % mehr als 60 Minuten (Regionalum-frage IAM

Grundsätzlich sind folgende Vorteile der Gattung zu nennen: - Der Leser kauft bewusst Blatt in dem nur Anzeigen enthalten sind. Hohe Rubrikkompetenz keine Unterteilung in Anzeigen und - Überdurchschnittliche Lesedauer.

Die meisten Blätter bieten Anzeigenschaltungen national international an die über ein Netzwerk abgewickelt

In den letzten Jahren haben die Offertenblätter Internet-Auftritte entwickelt. Es werden verschiedene Geschäftsmodelle meistens wird vom Abrufer eine Gebühr für Lesen aktueller Anzeigen gefordert. Allgemein wird das in den nächsten Jahren als starker Konkurrent den gedruckten Offertenblättern angesehen. Eine aussichtsreiche Gegenstrategie noch nicht entwickelt. Weiterer Druck auf auf Offertenblatt-Geschäft geht von den Internet-Auktionen aus.

Offertenblätter in Deutschland

  • A bis Z Bremen
  • Alles Nürnberg
  • Annonce Köln Bonn
  • Avis Hamburg
  • das inserat Frankfurt
  • Der Heisse Draht Hannover
  • Findling Saarbrücken
  • Kurz und Fündig München
  • Marktplatz Köln
  • Pinwand Wuppertal
  • Quoka Internet
  • Reviermarkt Bochum
  • Sperrmüll (Zeitschrift) Lampertheim
  • Such und Find Koblenz und Leipzig
  • Zweite Hand Berlin

Offertenblätter in der Schweiz

  • Fundgrueb

Literatur

Martini B.-J.: In: „medien“ Nr. 4; „Ein Verlag im Aufbruch“ der neue vertrieb 99 Rosenkranz J.: In: „Copy“ Heft 5




Bücher zum Thema Offertenblatt

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