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Offizierschule der Luftwaffe


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OSLw

Im Oktober 1973 nahm die Universität Bundeswehr am Standort Neubiberg bei München den auf und so wurde es eng für Offizierschule der Luftwaffe (OSLw). Die Wahl eines Standortes fiel auf Fürstenfeldbruck 20 km westlich München. "Der Münchner Architekt Professor Kurt Ackermann beauftragt einen modernen Bau zu planen und Konzept einer Anlage der kurzen Wege zu Am 25. April 1975 fand die Grundsteinlegung Nach nur einer Bauzeit von zwei Jahren der Flachdachkonzept fertiggestellt. Die Baukosten belifen sich 100 DM. Wegen der blauen farbe wird OSLw auch häufig "blaues Palais" oder "Die Aral-Tankstelle der Welt" genannt.

Die Hauptnutzfläche beläuft sich auf 47.000 Die OSLw ist unter dem Motto "Unterkunft-Schule-Erholung" d.h. in Phasen der Bestbesetzung befinden sich 1100 Lehrgangsteilnehmer hier unterkunft. Die Dreitteilung spiegelt auch im Anwesen selbst wieder. Im Juli wurde mit dem Umzug der Offizierschule der von Neubiberg nach Fürstenfeldbruck (FFB) begonnen. Die Übergabe fand am 18. Oktober 1977 durch damaligen Generalinspekteur der Luftwaffe Generalleutnant Gerhard Limberg

Das Arial ist um das Hörsaalgebäude Im Inneren des Hörsaalgebäudes befinden sich u. 47 Hörsäle 6 Sprachlabors zwei Spezialhörsäle ein sowie die fachbilbiothek mit über 40.000 Bänden Kern des Hörsaalgebäudes ist das Auditorium Maximum 850 Sitzplätzen und einer Bühne mit vielseitig Ausbildungstechnik." Der Saal wurde durch Generalleutnant Gerhard nach dem Oberleutnant Ludger Hölker in "Ludger-Hölker-Saal" Der Oberleutnant Ludger Hölker rettete 1964 während Übungsfluges mit einem Flugzeug der Luftwaffe ("Starfighter") Menschen indem er bewusst sein Leben opferte. verließ nicht sein Flugzeug wohl wissend das nicht mehr lebend zuverlassen; das Flugzeug wäre in eine nahegelegene Ortschaft gestürzt.

Der Kernauftrag der OSLw hat sich der Aufstellung im September 1956 im wesentlichen geändert. Die Erwachsenenbildung ist immernoch das Leitmotiv der Erziehung und Ausbildung der Lehrgangsteilnehmer. "Sport ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung zum Offizier. Sportanlagen die mit dem Bau des Fliegerhorstes ab 1935 entstanden sind wurden im Rahmen Umzugs der OSLw renoviert und durch den von zusätzlichen Sportstätten erweitert." Durch die Auflösung Jagdbombergeschwaders 49 im März 1994 wurden Ausbildungsvorhaben Einrichtungen der OSLw angegliedert. Sie finden zum außerhalb des Komplexes statt. Hierzu gehören das Institut Flugsicherheitsausbildung oder das Luftbildwesen.




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