Der Name "okzitanisch" ist abgeleitet vom Wort oc für " ja ". Die galloromanischen Sprachen (Französisch und Okzitanisch) eingeteilt in die langue d'oïl ("oïl" = altfranzösisch für "ja") und langue d'oc ("oc" = altokzitanisch für "ja") von letztgenannten Bezeichnung kommt auch der Name für die Region in Südfrankreich die nur ein Teil des okzitanischen ist.
Gascognische (in der Gascogne). Zum Gascognischen gehört das Aranesische im Arantal . Aufgrund seines Systemabstandes zu den anderen wird das Gascognische teilweise auch als eigene angesehen.
Im Mittelalter war das Okzitanische eine große Kultursprache.
Heute wird es vor allem vom immer weiter verdrängt und ist vom Sprachtod Okzitanisch gewinnt vor allem aus touristischen Gründen wieder an Bedeutung wird in Schulen den Calandretas parallel zum Französischen gelehrt und Straßenschilder werden wieder zweisprachig ausgeführt. So heißen die Städte Toulouse und Carcassonne z. B. auf okzitanisch Tolosa und Carcassona .