Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Carl-Friedrich Arp Freiherr von Beust gen. Ole von Beust (* 13. April 1955 in Hamburg ) ist seit 2001 erster Bürgermeister der freien Hansestadt . Sein Vater ist Achim-Helge Freiherr von
Seit 1992 ist er Mitglied im Landesvorstand der CDU seit 1998 außerdem Mitglied im Bundesvorstand der CDU
Von Beust wurde 1993 Vorsitzender der CDU-Bürgerschaftsfraktion und 1997 Spitzenkandidat der CDU bei der Bürgerschaftswahl jedoch gegen Regierungskoalition aus SPD und STATT-Partei unter Bürgermeister Henning Voscherau (SPD) verloren wurde. Wegen starker Verluste SPD trat aber auch Voscherau von seinem zurück. Stattdessen bildete Ortwin Runde eine rot-grüne Koalition.
Bei der Bürgerschaftswahl 2001 musste die CDU unter von Beusts zwar Stimmenverluste hinnehmen konnte jedoch mit der starken Partei Rechtsstaatlicher Offensive (Schill-Partei) und der FDP eine Koalition bilden. Am 31. Oktober 2001 wurde Ole von Beust zum Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg gewählt.
Ole von Beust kam im August 2003 in die Schlagzeilen als er nach Affären um Staatsrat Walter Wellinghausen seinen Innensenator Stellvertreter Ronald Schill entließ. Laut von Beust versuchte Schill mit der Drohung zu erpressen von Beusts Homosexualität öffentlich zu machen und so die Wellinghausens zu verhindern. Schill dagegen behauptete von habe ein Verhältnis mit seinem Freund Roger (CDU) den er zum Justizsenator ernannt hatte. habe er Politik und Privatleben vermischt – er und Kusch öffentlich bestritten. Von Beust er halte " Homosexualität und andere sexuelle Spielarten für völlig Von Beusts Homosexualität wurde später durch seinen in einem Zeitungsinterview bestätigt welches dieser ohne seines Sohnes wohl aber mit dessen späterer gegeben hatte.
Aufgrund der heftigen Streitereien löste von am 9. Dezember 2003 die Regierungskoalition mit der FDP der Schill-Partei auf. Zugleich kündigte er Neuwahlen das Jahr 2004 an. Die Parteivorsitzende der Angela Merkel begrüßte diese Entscheidung. Die Wahlen Hamburgischen Bürgerschaft am 29. Februar 2004 endeten mit einem Wahlsieg der (47 2%) welche damit erstmals die absolute in Hamburg erreichte.