Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Olga Körner ( 3. Juni 1887 Rübenau/Erzgeb. - 22. Dezember 1969 Dresden Grab auf dem Heidefriedhof) war 1901 später Arbeiterin in einer Korsettfabrik Packerin in Blumenfabrik organisierte Streik in Olbernhau. 1907 arbeitete in Dresden in der Gardinen- und Spitzenmanufaktur. 1908 heiratete sie den Gardinenweber Theodor Körner am 8.3. 1911 trat sie in die SPD ein. Sie arbeitete an der Organisierung proletarischen Frauenbewegung in Dresden und Sachsen nahm am Munitionsarbeiterstreik des Sachsenwerkes teil. USPD 1919 im Gemeinderat Dresden-Leuben 1920 KPD in der Leitung der Ortsgruppe Dresden-Leuben Rote Hilfe Roter Frauen- und Mädchenbund Arbeiterturn- und 1921 Mitglied der Bezirksleitung Ostsachsen der KPD. Stadtverordnete.1930 Landtagsabgeordnete in Sachsen und Reichstagsabgeordnete - Sozial- und Gesundheitswesen. 1933 Besuch der Reichsparteischule Rosa Luxemburg " danach Leiterin einer illegalen Gruppe in Radeberg anschließend in Chemnitz . Ende 1933 Verhaftung 3 Jahre Zuchthaus Waldheim. 1939 erneute Verhaftung überlebte Ravensbrück Kennzeichnung "Nicht mehr zurück") 1943 erfuhr sie Tod des Mannes und des Sohnes. Pfingsten kommt sie zusammen mit Else Eisold und Grabs zu Fuß in Dresden an. Frauensekretär Kreisleitung Dresden der KPD Sekretär der Bezirksleitung KPD nach 1946 übernahm sie die Abt. in der Landesleitung der SED Abgeordnete der Sächsischen Landtages und der Um 1955 Erschöpfungszustände keinerlei Entlastung durch übergeordnete hatte weder Haushaltshelferin noch Sekretärin obwohl mit 70 Jahren intensiv politisch und im Sozialwesen Reisen als Referentin usw. 1974 erhielt die Oberschule ihren Namen 1978 wurde ihre Bronzebüste dem Feierabendheim in Dresden-Zschertnitz enthüllt.