Das Gelände war vorher jahrhundertelang Exerzierplatz bayerischen Militärs. 1909 landete auf dem Gelände erste Luftschiff und zwischen 1925 und 1939 befand dort Münchens erster Flughafen.
Zur Gestaltung des Geländes wurde Schutt im Zweiten Weltkrieg zerstörten Münchens verwendet der 50 Meter Olympiaberg besteht unter seiner Oberfläche ausschließlich aus Überresten des Krieges.
Die Olympiahalle ist Münchens größte überdachte Veranstaltungsstätte. Sie auf der Tribüne 8.900 Besuchern Platz im können bei Bestuhlung weitere 2.200 Sitzplätze geschaffen
In der Mehrzweckhalle finden neben Sportveranstaltungen Konzerte und Kongresse statt.
Neben der Olympiahalle befindet sich die zugängliche Kleine Olympiahalle mit weiteren (bis zu 1000) Sitzplätzen.
Das Olympiastadion wird für Leichtathletikveranstaltungen Konzerte und Fußballspiele benutzt. Die Nutzung für Fußballspiele läuft aus da München sich wegen der Weltmeisterschaft und der erfolgreichen Lobbyarbeit der beiden einheimischen FC Bayern und TSV 1860 entschloss im Stadtteil Fröttmaning die Allianz-Arena als neues Fußballstadion zu errichten.
Das Olympiastadion besitzt neben über 57.000 und fast 12.000 Stehplätzen auch 100 Plätze Rollstuhlfahrer.
Unabhängig von Veranstaltungen kann das Stadion besucht werden. Der Eintrittspreis hierfür betrug 2003 Erwachsene 1 50 Euro.
Gleichzeitig mit den Bauarbeiten am Olypiagelände der Münchner BMW -Konzern in unmittelbarer Nähe seinen neuen repräsentativen Es entstand das BMW-Hochhaus und das BMW-Museum.
HTML-Code zum Verweis auf diese Seite: <a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Olympiagel%E4nde_in_M%FCnchen.html">Olympiagelände in München </a>